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Geschäftsleitung in Deutschland neu besetzt

Zum 1. Januar 2015 besetzt Dorma die Leitung seines Deutschlandgeschäfts neu: Jochen Püls übernimmt die Funktion des „Area President Deutschland“ und wird Sprecher der Geschäftsleitung Deutschland.

Jochen Püls folgt auf Udo Hoffmann, der das Unternehmen aus familiären Gründen verlassen hat. Der 46-jährige Püls war bereits von 2007 bis 2012 in verschiedenen Leitungspositionen bei Dorma tätig. Zuletzt war er Geschäftsführer bei der Catradenet GmbH + Co. KG, einer 100 prozentigen Tochter der E/D/E GmbH. Zu seinen weiteren beruflichen Stationen zählen Hitachi und die Nordwest Handel AG. In seiner neuen wird Jochen Püls zudem auch Mitglied des Group Executive Committee (GEC), dem internationalen Leitungsgremium der Dorma-ruppe, sein.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Jochen Püls wieder für Dorma gewinnen konnten. Mit seinem fundierten Wissen über unsere Industrie sowie seinen langjährigen Erfahrungen im Beschlaghandel sowie dem Automatik- und Servicegeschäft, haben wir einen echten Branchenkenner zurück ins Team geholt. Ich bin sicher, dass Jochen Püls unseren Kunden und Dorma gut tun wird“, so Thomas Wagner, CEO der Dorma-Gruppe.

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Klinkert verstärkt die Geschäftsleitung

Die Hectas Gebäudedienste Stiftung & Co. KG erweitert ihre Geschäftsleitung. Seit Anfang 2012 leitet Thomas Klinkert gemeinsam mit Peter Lange das operative Geschäft in Deutschland.

Personen

Glutz AG geht mit neuer Geschäftsführung ins Jahr 2020

Die Geschäftsleitungsmitglieder Bruno Räz, Heinz Luder und Simon Isch übernehmen die Geschäftsführung der Glutz AG.

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Michael Müller ist neuer Leiter Produktmanagement

D-Link stellt das Produktmanagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter die Leitung von Michael Müller. Er berichtet in seiner neuen Funktion an Scott Rankin, Country Manager DACH, D-Link (Deutschland) GmbH.

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Produktion in Deutschland wird gestärkt

Dorma gab Ende Oktober das vorläufige Ergebnis für das zurückliegende Geschäftsjahr 2013/14 bekannt. CEO Thomas P. Wagner kündigte an, in den nächsten Jahren würden in die Standorte Ennepetal, Wuppertal und Zusmarshausen 40 Millionen Euro fließen – die höchste Investition der Firmengeschichte und ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland.