Image
osram_gesichtserkennung_portfolio.jpeg
Foto: Osram
Die Primäroptik der SFH 4171S und SFH 4181S bündelt das infrarote Licht in einen sehr engen Korridor und ermöglicht dadurch hochwertige Aufnahmen für die Gesichtserkennung in Laptops.

IT-Sicherheit

Gesichtserkennung für Laptops

Zwei neue Infrarot-LEDs (IREDs) von Ams Osram ermöglichen die Nutzeridentifikation via Gesichtserkennung in Laptops und ein schlankes Displaydesign.

Ähnlich wie bei den Smartphones mit Gesichtserkennung arbeiten auch Laptophersteller an Displays mit immer schmäleren Rändern. Dies hat zur Folge, dass Bauteile wie die Webcam samt Beleuchtung immer weniger Platz benötigen dürfen – ein klarer Vorteil für miniaturisierte Bauteile wie die SFH 4171S und SFH 4181S. Die Entsperrung von Laptops via biometrischer Identifikation macht die Eingabe von Passwörtern überflüssig und sorgt so dafür, dass der Laptop nach einer Pause schnell wieder einsatzbereit ist. Die beiden IREDs wurden speziell für 2D-Gesichtserkennungssysteme entwickelt. Dabei wird das Gesicht des Nutzers mit einer Infrarot-Lichtquelle beleuchtet, eine Infrarot-Kamera zeichnet ein Bild auf und sofern das aufgenommene Bild mit dem im System hinterlegten übereinstimmt, wird das Gerät entsperrt. In diesem Fall achtet das Sicherheitssystem auf zweidimensionale Merkmale des Nutzers, wie den Abstand der Augen zueinander oder die Länge des Nasenrückens.

Geutebrück integriert Gesichtserkennung in VMS

Die Gesichtserkennungssoftware „SAFR" wird in Geutebrücks Videomanagementsoftware (VMS) „G-Core" integriert. Die Software basiert auf Künstlicher Intelligenz.
Artikel lesen

Kompakte Linse im Laptop bietet hohes Zuverlässigkeit bei der Gesichtserkennung

Ams Osram bietet die IREDs mit 850 Nanometer (SFH 4171S) und 940 Nanometer (SFH 4181S) in zwei verschiedenen Varianten an. Bei der SFH 4171S profitiert der Kunde von der hohen Sensibilität der Infrarotkameras in diesem Bereich. Die SFH 4181S vermeidet den sogenannten „red glow“, den das menschliche Auge als rotes Flimmern wahrnehmen kann. Die beiden Produkte sind im extrem kompakten Oslon P1616 Gehäuse verbaut und benötigen trotz Linse mit 1,6 mm x 1,6 mm x 1,71 mm nur sehr wenig Bauraum. Trotz ihrer geringen Größe kommen die beiden IREDs bei 1 Ampere auf herausragende 1150 mW Leistung und überzeugen mit einer Strahlintensität von 680 mW/sr. Die spezielle Primäroptik bündelt das Licht in einem Abstrahlwinkel von 35 Grad und erleichtert der Infrarotkamera dank der guten Performance-Werte die Aufnahme hochwertiger Bilder.

Foto: Burg-Wächter

Burg-Wächter

Türöffnung nur nach Gesichtserkennung

Burg-Wächter hat sein elektronisches Schließsystem TSE XL um ein Biometriemodul zur Gesichtserkennung erweitert. TSE Face identifiziert zutrittsberechtigte Personen anhand ihrer gespeicherten Gesichtsmerkmale und gibt in Sekundenschnelle die Tür frei.

Foto: FRS

FRS

Virtual-Reality und Gesichtserkennung

Der Lieferant FRS hat für die Messe eine Vielzahl neuer Kameras und Produktinnovationen vorbereitet, die zum ersten Mal präsentiert werden, etwa die neuesten IP-Kameras von „GeoVision“ und „Video1one“.

Foto: Vivotek

Vivotek

Gesichtserkennung auf Augenhöhe

Vivotek hat die neue Netzwerkkamera CC8130(HS) angekündigt. Sie verfügt über ein 180-Grad Weitwinkelobjektiv, das in eine Höhenmarkierung eingebaut ist. Die Kamera bietet eine Bildauflösung von einem Megapixel bei 30 Bildern pro Sekunde.

Tyco/Software House

Gesichtserkennung integriert

Software House hat die biometrischen Gesichtserkennung Stone Lock Pro von Coprometro USA in die C-Cure 9000 Sicherheitsmanagementlösung integriert. Die Integration betrifft die Versionen ab 2.20 aufwärts.