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Glutz bringt Fingerprint ins Eigenheim

Mit dem Finger ganz einfach Türen öffnen: Diese Zutrittsvariante findet immer häufiger Einzug in die private Nutzung. Dank biometrischer Sicherheitslösungen.

Mit biometrischen Sicherheitslösungen wird der eigene Finger zunehmend auch im Privatbereich zum Zugangsmedium. Ein Scanner an der Tür prüft die Zugangsberechtigung eines jeweiligen Fingerabdrucks und leitet das Signal zum Schloss weiter.

Die Glutz AG, bietet eine „Home Biometrie Lösung“ an, die sowohl mit Eigen- als auch Fremdschlössern kompatibel ist: „Unsere Home Biometrie Lösung stellt eine sichere und äußerst nutzerfreundliche Alternative zu herkömmlichen Zutrittslösungen für Wohnobjekte dar. Sie kann sowohl im Neubau installiert als auch im Bestandsbau problemlos nachgerüstet werden. Passend dazu bieten wir auch aufeinander abgestimmte Setlösungen aus Fingerscanner, Schloss, Beschlag und Bändern an“, erklärt Marketingleiter Felix Jakob.

Moderner Komfort

Die Vorteile biometrischer Lösungen sind eindeutig: Der eigene Fingerabdruck dient als unverwechselbares Zutrittsmedium und ermöglicht auf diese Weise einmalige Nutzerfreundlichkeit. Denn der Fingerabdruck kann nicht verlegt, vergessen oder verloren werden. Er bietet aufgrund der Einzigartigkeit der Papillarleisten zudem eine hohe Fälschungssicherheit. „In Kombination mit den Mehrfachverriegelungsschlössern MINT SV oder MINT SVM bietet die Home Biometrie Lösung von Glutz eine ideale Kombination aus Sicherheit und Bedienkomfort“, so Jakob weiter.

Intuitive Benutzerverwaltung

Dank der Plug-and-Play Anwendung erfordert die Home Biometrie Lösung von Glutz nur geringen Installationsaufwand und kann intuitiv bedient werden. Drei Setlösungen ermöglichen eine Vielzahl an Nutzungsszenarien und eignen sich für individuelle Zutrittsanforderungen. Die Kombilösung verfügt über einen Fingerscanner für Zargen mit E-Beschlag sowie ein selbstverriegelndes Schloss.

Die Kompaktlösung zeichnet sich durch einen ins Türblatt integrierten Fingerscanner mit Motorschloss aus, während die Komfortlösung einen Fingerscanner für die Wand oder die Zargen mit diesem kombiniert. Zudem verfügt jedes System über ein Speicherkontingent von bis zu 99 Fingerprints. Optional können zusätzlich 99 Badges gespeichert werden. Die Home Biometrie Lösung lässt sich auch problemlos mittels App verwalten.

Foto: Glutz

Biometrie

Aus Finger wird Schlüssel

Mit dem Finger ganz einfach Türschlösser öffnen und ohne konventionellen Schlüssel eintreten – diese Zutrittsvariante hält immer häufiger Einzug in die private Nutzung sowie den besonders zu sichernden Bereichen eines Unternehmens.

Foto: Novoferm

Novoferm

Preisgekrönter Fingerprint-Scanner

Novoferm stellt den Fingerprint-Scanner „Signal 601“ mit Biokey Inside zur biometrischen Zutrittskontrolle vor, der bereits mehrere Auszeichnungen erhalten hat.

Foto: Microlatch

Paxton & Microlatch

Gemeinsame Fingerprint-Authentifizierung

Paxton integriert sein vernetztes Zutrittskontrollsystem Net2 mit den biometrischen Token der Biofob-Serie von Microlatch. Die Integration bietet durch das Hinzufügen einer Fingerabdruck-Prüfung noch mehr Sicherheit für Paxtons Net2 Infrastruktur.

Foto: Ekey

Ekey

Vernetzte Fingerprint-Zutrittslösung

Ekey Biometric Systems hat mit dem Ekey Net eine neue vernetzte Fingerprint-Zutrittslösung auf den Markt gebracht. Diese soll Anwendern einige Vorteile gegenüber konventionellen Zutrittssystemen bieten, welche auf Schlüssel, Codes oder Karten setzen.