Kurz vor Geschlossenlage entfaltet das Federpaket über die Kurvenscheibe seine Wirkung.
Foto: Gretsch-Unitas

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Gretsch-Unitas optimiert Drehtürtechnik

Der Drehtürantrieb "DTN 80" von Gretsch-Unitas kann zur Automatisierung von Drehtüren mit einem breiten Produktsortiment kombiniert werden.

Feuer- und Rauchschutztüren müssen im Brandfall sicher schließen. Aber auch bei Innen- und Außentüren oder Türen in der Fassade ist automatisches Schließen erwünscht. Eine geschlossene oder schwer zu öffnende Tür ist allerdings ein Hindernis und nicht barrierefrei. Hier kommen Drehtürantriebe zum Einsatz, die automatisch öffnen und schließen, und so für Bewegungsfreiheit und Sicherheit sorgen.

Tür wird dicht verschlossen

Schwierige bauliche Rahmenbedingungen führen dazu, dass Türen durch Drehtürantriebe oder Türschließer nicht zuverlässig geschlossen werden können. Dazu zählen Durchzug, Wind, Überdruck in Schleusen oder die Notwendigkeit, den mechanischen Widerstand von Dichtungen oder Mehrfachverriegelungen zu überwinden. Besonders deutlich wird diese Herausforderung kurz bevor die Tür ins Schloss fallen soll. Dann nämlich ist die Kraft der Schließfeder, die bei typischen Dreh-türantrieben über den ganzen Schließvorgang hinweg wirkt, am schwächsten. Aus diesem Grund hat GU im Drehtürantrieb DTN 80 nicht nur ein, sondern gleich zwei Federpakete eingebaut. Das zweite wirkt, gesteuert von einer Kurvenscheibe, erst kurz vor der Schließlage der Tür – also genau dann, wenn die höhere Schließkraft gebraucht wird.

Foto: Geze

Geze

Starker Drehtürantrieb

Geze hat mit Powerturn einen neuen vollautomatischen Drehtürantrieb vorgestellt, der auch große und schwere Türen leicht und sicher öffnet.

Foto: Geze

Neues Stuttgarter Europaviertel

Alles aus einer Hand

Der Gebäudekomplex „Milaneo“ am Stuttgarter Hauptbahnhof bildet mit der 2011 eingeweihten Stadtbibliothek das Herz des Europaviertels. Hauptbestandteil des 550-Millionen-Euro-Projekts ist ein Einkaufszentrum, das auf drei Ebenen mit insgesamt 43.000 Quadratmetern über 200 Geschäfte beherbergt. An Zutritts- und Brandschutzlösungen wurden höchste Ansprüche gestellt.

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Gebäudetechnik

Vernetzte Sicherheit

Der Trend zur Automatisierung von Bedienfunktionen und Funktionsabläufen in der Gebäudetechnik, wie zum Beispiel der Beleuchtung, der Belüftung oder der Öffnungs- und Schließvorgänge automatisierter Türen, setzt sich weiter fort. Auch in Gebäuden des Gesundheits- und Pflegewesens wächst das Bedürfnis nach erhöhter Sicherheit und Komfort durch automatisierte Systeme.

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Barrierefreiheit

Längst kein Widerspruch mehr

Türen stellen im Alltag oft eine Barriere für schutzbedürftige Personen dar. Menschen müssen sich jedoch in öffentlichen oder privaten Gebäuden frei bewegen können. Das gilt nicht nur für solche sensiblen Bereiche wie Krankenhäuser, Barrierefreiheit ist in jedem Gebäude ein Thema. Dazu gibt es Lösungen, mit denen sich die Anforderungen an Barrierefreiheit und Brandschutz problemlos realisieren lassen.