Foto: Vivotek
Für ein groß angelegtes Projekt zum Betrieb mehrerer Mautstationen in Indien setzten die Betreiberauf IP-Kameras.

Management von Mautstationen

Herkulesaufgabe für Videokameras

Ein verlässliches Überwachungssystem ist für das Management von Mautstationen unumgänglich. Unter Umständen müssen Verkehrsaufkommen, Fahrgelderhebung und Nummernschild-kennzeichen ausgewertet werden. Für ein Großprojekt in Indien wurden 800 IP-Kameras von Vivotek eingesetzt.

Das Unternehmen International Road Dynamics (IRD), Spezialist für fortschrittliche Flugsicherung und Maut-Management-Technologien suchte für das Projekt hochwertige Kameras mit großer Flexibilität und Interoperabilität der Software, um den reibungslosen Betrieb aller Mautstellen, die in das Projekt einbezogen waren, zu sichern. Letztlich fiel die Wahl auf IP-Kameras des Herstellers Vivotek, die unter anderem mit ihrer Bildqualität, der erweiterten Tag-und-Nacht-Funktionalität sowie ihrer Kompatibilität mit Drittanbieter-Software und der Funktionalität auch unter schwierigen Umgebungsbedingungen punkteten.

Klare Bilder vom Fahrer

Überzeugt äußerte sich unter anderem Vishal Rajput, Head of India Operations bei IRD: „Wir haben die Vivotek-Kameras getestet und festgestellt, dass sie für uns sowohl technisch als auch kommerziell effektiv sind. Die im tatsächlichen Einsatz gelieferten Ergebnisse waren auch genau so wie versprochen.“

Insgesamt wurden 800 IP-Kameras des taiwanesischen Herstellers für das Projekt eingesetzt, um Sicherheit für etwa 50 Mautstellen zu gewährleisten, darunter wurde die FD8136 gewählt, die laut Unternehmen weltweit kleinste Ein-Megapixel-Netzwerk-Dome-Kamera. Bei einer Anbringung in einer Mautstation nimmt sie klare Bilder von Fahrern auf. Zudem bietet die Kamera durch wählbare Brennweiten auch flexible Blickfeldwinkel, sodass die Bilder hervorgehoben werden können.