TÜV Hessen hat die Vorkehrungen am Flughafen Frankfurt unter die Lupe genommen.
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Hygienekonzept des Flughafenbetreibers überzeugt Prüfer

Bei Reisen in Pandemiezeiten sind Sicherheit und Hygiene besonders wichtig. TÜV Hessen hat die Vorkehrungen am Flughafen Frankfurt unter die Lupe genommen.

TÜV Hessen hat die die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen am Flughafen Frankfurt und mit dem Qualitätssiegel „Sicher gegen Corona“ ausgezeichnet. Mit einem umfangreichen Prüfkatalog haben die Experten von TÜV Hessen die Infektionsschutzmaßnahmen am mehrere Tage lang genauestens inspiziert. Dabei spielte das Prüfteam einen üblichen Reiseverlauf aus Sicht des Passagiers komplett durch, inklusive Rückkehr.

Hygienekonzept des Flughafenbetreibers überzeugt Prüfer

Der Flughafenbetreiber Fraport konnte mit einem stimmigen und vorbildlich umgesetzten Gesamtkonzept überzeugen, das die branchenspezifischen Schutz- und Hygieneanforderungen Sars-CoV-2/Covid-19 und die geltenden Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) berücksichtigt. Sämtliche Prozesse und Abläufe wurden an die außergewöhnliche Situation angepasst. Die Reisenden werden mit zahlreichen optischen und akustischen Hinweisen kontinuierlich an die aktuellen Verhaltensregeln erinnert und zur Einhaltung aufgefordert.

Mit einem eigenen medizinischen Dienst und der Errichtung von Corona-Testzentren hat Fraport zusätzliche Bausteine zur Eindämmung der Pandemie geschaffen. Wichtig für alle Flugreisenden ist natürlich, sich auch strikt an die entsprechenden Vorgaben zu halten, um sich vor einer möglichen Ansteckung zu schützen. Das Qualitäts-Siegel „Sicher gegen Corona“ ist zunächst für sechs Monate gültig.

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Sicherheit am Flughafen

Installationen ohne Stillstand

Wer seine Reise an einem Flughafen antritt, für den ist Sicherheit ein zentrales Thema. In der Regel sorgen ausgefeilte Systeme dafür, dass Personen und Werte geschützt werden. Mögliche Szenarien mit Gefahrenpotenzial werden in der Regel frühzeitig erkannt, und es wird entsprechend gehandelt.

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Biometrische Lösungen an Flughäfen

Im Auge des Fluggastes

Vor dem Hintergrund möglicher terroristischer Bedrohungen gewinnt die Nachvollziehbarkeit der Reisewege von Passagieren eine immer stärkere Bedeutung. Mit der EU-Initiative Smart Borders und einem Pilotprojekt am Frankfurter Flughafen, werden unter anderem biometrische Verfahren eingesetzt, um Grenzabfertigungen zu beschleunigen und Reisebewegungen zentral zu erfassen.

Rund 1.100 Mitarbeiter sind allein am Flughafen Düsseldorf im Einsatz.
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News

Kötter Aviation Security an NRW-Großflughäfen

Kötter Aviation Security ist gut auf den Sommerferienstart vorbereitet. Die Personalstärke an den Flughäfen erreicht einen neuen Rekordwert.

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Freigeländesicherung am Flughafen

Zuverlässiges Leichtgewicht

Der Frankfurter Flughafen ist Deutschlands größtes Luftverkehrsdrehkreuz. Derartige infrastrukturelle Knotenpunkte sind gegen Bedrohungsszenarien und Terrorgefahr besonders abzusichern. Zum Sicherheitskonzept gehört daher auch eine entsprechende Freigeländesicherung.