Intenta S2100 Security - 3D Vision Sensor
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Meldetechnik

Intenta - S2100 Security - 3D Vision Sensor

Die Intenta GmbH stellt vor: der Intenta S2100 Security - 3D Vision Sensor

Kurzbeschreibung:

Der Intenta S2100 Security - 3D Vision Sensor wurde für den diskreten Einsatz in sicherheitskritischen Bereichen entwickelt: Neben dem Einsatz als Ergänzung für Zutrittskontrollsysteme (z.B. Sicherheitsschleusen) oder für statistische Analysen an öffentlich zugänglichen Bereichen, wird er vor allem zur Raumüberwachung und Anwesenheitsanalyse in Finanzinstituten (Bankenfoyers, SB-Filialen, Tresorräume, etc.) eingesetzt. Durch automatische Personen- und Objekterkennung und selbstständige Szenenanalyse rund um die Uhr bietet er erhöhte Sicherheit und eine Arbeitserleichterung für das Security-Personal: Zurückgelassene Gegenstände, ungewollte Übernachtungsgäste und Flash Mobs werden vom Sensor selbstständig erkannt und sofort gemeldet. In Verbindung mit dem Videomanagementsystem unseres Partners lassen sich zusätzlich komplexere Auswertungen von kundenuntypischen Verhalten erkennen und damit die Sprengung von Geldautomaten in Verbindung mit einer Vernebelungsanlage effektiv verhindern.

Begründung:

Der Intenta S2100 Security ist der erste 3D-Sensor für Anwendungen im Sicherheitsbereich, der eine zuverlässige Detektion von Personen und Objekten auch unter schwierigsten Umgebungseinflüssen ermöglicht. Die automatische intelligente Szenenanalyse ermöglicht eine lückenlose Überwachung rund um die Uhr und erhöht somit die Sicherheit. Im Vergleich zu Marktbegleitern können infolge einer Sensorsicht bis zum Boden sogar liegende Personen erfasst werden.

Das Gehäuse des Intenta S2100 Security wurde für den Anwendungsort zum Schutz vor unbefugten Manipulationen optimiert. Es gibt keine sichtbaren Kabel und Anschlüsse und das Gerät kann nur mit Spezialwerkzeug demontiert werden. Die integrierte Bildverarbeitung macht zusätzliche Rechentechnik unnötig und schützt gleichzeitig empfindliche persönliche Daten, da keine Bild- oder Videoaufnahmen nach außen übertragen werden müssen. Der Sensor lässt sich zudem dank einer umfassenden API einfach in übergeordnete Systeme integrieren.

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