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IP-Zutrittskontrolllösung Aliro erweitert

Vanderbilt kündigt die Einführung einer neuen Version seiner IP-basierten Zutrittskontrolllösung Aliro an. Das Aliro Markt Paket 1.15, das speziell für kleine bis mittelständische Unternehmen (KMU) entwickelt wurde, bietet im Vergleich zur vorherigen Produktversion Verbesserungen und neue Funktionen.

Dabei handelt es sich um das erste Zutrittskontrollsystem, das Vanderbilt nach der Übernahme des Siemens-Geschäftsbereichs Security Products im Juni 2015 unter dem neuen Markennamen auf dem Markt einführt. Es markiert deshalb einen besonderen Meilenstein in der Entwicklungsgeschichte des Unternehmens.

Aliro bietet eine klar strukturierte Architektur mit einer benutzerfreundlichen Software und intuitiven mobilen Apps. Dank seines flexiblen Betriebskonzepts lässt sich das System von jedem beliebigen Gerät mit Internetverbindung steuern. Darüber hinaus umfasst das Markt Paket 1.15 neben den elf bereits vorhandenen Sprachen vier neue Sprachen – Russisch, Polnisch, Tschechisch und Griechisch – damit noch mehr Anwender Aliro in ihrer Muttersprache nutzen können.

Die Software lässt sich laut Vanderbilt einfach konfigurieren, erkennt automatisch alle Zutrittskontrolleinheiten im System und weist ihnen eine IP-Netzwerkadresse zu. Das System kann bis zu 512 Türen, 10.000 Benutzer und 100.000 Ausweise verwalten. Aliro verwendet moderne Mifare-Desfire-Ausweisleser mit integriertem OLED-Display, das Meldungen und Anweisungen basierend auf dem Sprach- und Identifikationsprofil des Benutzers anzeigt und dadurch eine effektive Interaktion mit dem Ausweisinhaber ermöglicht. Mit einer Lightframe-Steuerung ermöglicht der Ausweisleser die Verwendung individuell anpassbarer Farben und Sequenzen für die verschiedenen Ereignistypen. Die Leser lassen sich zusätzlich mit einem temporären Zutritsscode für Einzelpersonen oder Gruppen konfigurieren, der ihnen auch ohne Ausweis für einen bestimmten Zeitraum Zutritt zu ausgewählten Bereichen gewährt. Auf einem Erfassungsleser mit USB-Anschluss können die Systemadministratoren neue Ausweise über ein einfaches Plug-and-Play-Gerät registrieren.

Außerdem umfasst das Aliro Markt Packet 1.15 eine weitere neue Funktion: die Anwesenheitskontrolle. Falls das Gebäude aufgrund eines Notfalls evakuiert werden muss, kann das System präzise Daten in Form eines Anwesenheitsberichts bereitstellen, aus dem hervorgeht, wer sich gerade wo im Gebäude befindet. Da dieser Anwesenheitsbericht alle Personen auflistet, die sich gerade im betreffenden Gebäude oder Bereich aufhalten, kann das dafür zuständige Sicherheitspersonal genau überprüfen und nachvollziehen, ob alle Personen das zu evakuierende Gebäude sicher verlassen konnten.

Durch das Anbringen von Ausweislesern an den Notfallsammelpunkten können sich die Mitarbeiter nach ihrer Evakuierung dort als anwesend registrieren, sodass sich das Sicherheitspersonal nur noch auf die Mitarbeiter konzentrieren muss, die sich noch nicht registriert haben. Außerdem kann die mobile Aliro-App mittels Benachrichtigungen anzeigen, wer sich bereits an einem Sammelpunkt registriert hat. Falls sich bei aktivierter Anti-Passback-Funktion jemand nicht ordnungsgemäß mit seinem Ausweis ausgebucht hat, wird sein Zutritt nach der Registrierung zurückgesetzt.

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Webgestützte Zutrittskontrolle für KMU

Das Zutrittskontollsystem Aliro aus dem Bereich Security Products von Siemens bietet webgestützte Zutrittskontrolle für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

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Ifsec 2015

Vanderbilt debütiert in London

Vanderbilt, vormals Security Products von Siemens, präsentiert sich erstmals auf der Ifsec International 2015 in London. Das Unternehmen zeigt auf der Messe seine jüngsten Innovationen.

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Erstmals auf der Security Essen mit dabei

Zum ersten Mal wird Vanderbilt in diesem Jahr als Aussteller auf der Security Essen vertreten sein. Das Unternehmen ist in den Bereichen Zutrittskontrolle, Einbruchmeldetechnik und Video aktiv und wird in diesen Bereichen seine neuesten Innovationen und Entwicklungen präsentieren.

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Elektronische Personenregistrierung

Berechtigter Besuch

Zahlreiche Unternehmen oder Behörden notieren Besucherdaten noch handschriftlich ins Empfangsbuch. Betreten und verlassen mehrere Personen im gleichen Zeitraum ein Gebäude ohne vorherige Eintragung, stellt dies ein hohes Sicherheitsrisiko dar.