Foto: Jörg Hemmen

Secusmart

Kanzler-Phone bleibt trotz Abhörattacken sicher

Die Spähaffäre hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Möglicherweise spionierte die USA ganz gezielt und über Jahre hinweg ein Mobiltelefon von Kanzlerin Angela Merkel aus. Das sichere Diensthandy war vom aktuellen Lauschangriff-Skandal nicht betroffen – es war Merkels Parteihandy.

„Wie es scheint, wurde der Bundeskanzlerin zum Verhängnis, dass sie – wie viele Persönlichkeiten in Führungspositionen – mehrere Handys für die Kommunikation mit unterschiedlichen Partnern nutzen muss. Die Hochsicherheitslösung von Secusmart für die sichere Kommunikation innerhalb der Regierung ist nicht betroffen. Wir erfüllen höchste technische Standards. Für unverschlüsselte Telefonate, SMS oder auch E-Mails, können wir natürlich nicht garantieren“, fasst Dr. Hans-Christoph Quelle, Geschäftsführer der Secusmart GmbH zusammen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte nach Evaluierung und mehrmonatigem erfolgreichen Testbetrieb der Secusmart Lösung Secusuite for Blackberry 10 für die Geheimhaltungsstufe VS-NfD (Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch) mit ihrer vorläufigen Zulassung bereits ihr Vertrauen ausgesprochen. Secusmart wurde als einziger Lösung Sprach- und Datensicherheit bestätigt.

Die Verschlüsselungstechnik der Secusmart GmbH wurde gemeinsam mit den Sicherheitsexperten vom BSI entwickelt und ihre Sicherheit ist offen nachvollziehbar. Sie beruht auf der Secusmart Security Card, eine MicroSD-Karte mit integriertem Smartcard-Chip. Dieser Miniatur-Kryptoprozessor sorgt im Handy für die Verschlüsselung von Sprache und Daten sowie die Authentifizierung der Gesprächsteilnehmer. Die darin verwendete AES Verschlüsselung mit 128-Bit ermöglicht 340 Sextillionen verschiedene Schlüssel – also die Zahl 340 gefolgt von 36 Nullen. „Selbst mit Spezialrechnern bräuchte man nach heutigem Stand der Technik theoretisch 149 Billionen Jahre, um diesen Code zu knacken. Das ist etwa 10.000 Mal länger als das Universum alt ist. Da ist auch die USA noch eine Weile beschäftigt“, stellt Quelle fest.

„Unser Bestreben ist es, die Sicherheit für den Nutzer so einfach wie möglich zu machen. Letztlich hängt die Sicherheit aber vom Nutzer selbst ab. Solange er sich im sicheren Bereich bewegt, ist er gegen Spähattacken geschützt. Schließlich würde auch keiner im Winter bei kalten Temperaturen den wärmenden Mantel an der Garderobe hängen lassen“, so Quelle.

Foto: Jörg Hemmen

Secusmart

Cebit-Besuch von Bundeskanzlerin Merkel

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sowie Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich besuchten auf der Cebit 2013 in Hannover den Abhörspezialisten Secusmart GmbH.

Foto: Kalscheuer

ICT-Presseforum

Spionageresistentes Smartphone vorgestellt

Beim 10. ICT-Presseforum für digitale Lösungen in München standen mobile Lösungen auf der Agenda. In diesem Rahmen stellte die Firma Secusmart ihre E-Government-Lösung „Secusuite“ vor, mit der normale Smartphones zu spionageresistenten Hochsicherheitshandys werden.

Foto: Secusmart

Cebit / Secusmart

Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht Secusmart auf CeBIT 2014

Bundeskanzlerin Angela Merkel informierte sich zusammen Vertretern verschiedener Ministerien und Behörden aus Bund und Ländern auf der CeBIT 2014 über die aktuellen Innovationen im Abhörschutz am Stand der Secusmart GmbH.

Foto: Secusmart/ J.Hemmen

Innosecure-Kongress 2013

Smartphones und intelligente Sicherheit

Anlässlich des Kongresses Innosecure 2013 stellt Dr. Hans-Christoph Quelle, Geschäftsführer der Secusmart GmbH, die Secusuite for Blackberry 10, eine integrierte Sicherheitslösung für Smartphones, vor.