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Foto: Checkpoint Systems
Den elektronischen Radiofrequenz-Warensicherungssystemen (RFID) von Checkpoint Systems wurde die Einhaltung der in Deutschland geltenden Anforderungen in Bezug auf die Belastung durch elektromagnetische Felder bestätigt.

Gefahrenmeldetechnik

Keine Belastung durch EM-Felder von RFID-Systemen

Die RFID-basierten EAS-Systeme von Checkpoint Systems erfüllen alle geltenden Anforderungen in Bezug auf Belastung durch elektromagnetische Felder (EM).

Die CSA Group, ein international anerkannter und akkreditierter Anbieter von Prüf- und Zertifizierungsdienstleistungen, hat die elektronischen Radiofrequenz-Warensicherungssysteme (RFID) von Checkpoint Systems in deren Auftrag geprüft und bestätigt die Einhaltung der in Deutschland geltenden Anforderungen in Bezug auf die Belastung durch elektromagnetische Felder. Es besteht daher keine Notwendigkeit für Angestellte oder Kunden, einen Sicherheitsabstand zu den Radiofrequenz (RF)-Antennen und Deaktivierungseinrichtungen der aktuellen Evolve- und Neo-Serie von Checkpoint Systems einzuhalten. Auch die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) bestätigt, dass für die beiden genannten Produktreihen aussagekräftige Unterlagen vorliegen.

Kein Sicherheitsabstand zu elektromagnetischen Feldern notwendig

Die CSA Group kommt in ihrem Prüfbericht zu einem positiven Ergebnis. Checkpoint Systems hält die vorgeschriebenen Grenzwerte für die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern direkt an den Antennen und Deaktivierungseinrichtungen ein, das heißt in einem Abstand von null Zentimetern. Daher ist es nicht notwendig, einen Sicherheitsabstand zu den Systemen von Checkpoint Systems einzuhalten. Für die Beurteilung wurden die einschlägigen europäischen und nationalen Vorschriften und Normen herangezogen. Einzelhändler, die sich bei der Warensicherung für RF-Systeme von Checkpoint Systems entschieden haben, können sich daher sicher fühlen, was die Belastung durch elektromagnetische Felder (EMF-Exposition) angeht. Die RF-Antennen und Deaktivierungseinrichtungen von Checkpoint Systems erfüllen alle in Deutschland geltenden Anforderungen, sowohl für Angestellte als auch für die Allgemeinheit.

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RFID-Systeme zur Artikelsicherung müssen sich einer Gefährdungsbeurteilung unterziehen

Checkpoint Systems bietet elektronische RF-Warensicherungssysteme aufgrund der vielen Vorteile dieser Technologie an. RF-Systeme sind nicht nur sicher in Bezug auf die EMF-Exposition, sondern auch energieeffizient und zuverlässig bei der Deaktivierung. Dank der RF-Technologie und der großen Auswahl an Etiketten von Checkpoint Systems sind Einzelhändler auch besonders flexibel bei der Auswahl von Sicherheitsetiketten zum Schutz der am häufigsten gestohlenen Produkte. Checkpoint Systems verfügt zudem über ein umfangreiches Quellensicherungsprogramm zum Schutz von mehr als 10.000 Artikeln in verschiedenen Kategorien. Die RF-Systeme ermöglichen auch die Einführung von Scan&Go-Lösungen, außerdem kann man die RF-Antennen auf RFID aufrüsten und sich so für die Zukunft aufstellen. Beim Einsatz von elektronischen Artikelsicherungssystemen (EAS-Systemen) zur Diebstahlprävention sind Einzelhändler verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung hinsichtlich der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern durchzuführen.

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Foto: Roofguards

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Foto: Bosch

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Foto: Honeywell

Lösung für den Mittelstand

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Foto: Lukassek, Rawpixel.com/Shutterstock

Melder managen

Sicher warten

Fehlalarme durch während der Durchführung von Wartungsarbeiten in einem Gebäude auslösende Brandmelder belasten das Sicherheitspersonal unnötig. Andererseits hätte die Nichterkennung eines Brandes gravierende Folgen. In Verbindung mit einem Gefahrenmanagementsystem können Schaltungen parallel zum normalen Meldungsbetrieb erfolgen.