Foto: Kemas

Sicherheitsexpo 2016

Kemas zeigt Zugriffsmanagement für Kritis

Auf der Sicherheitsexpo 2016 demonstriert Kemas, wie die Nutzung sicherheitsrelevanter Ressourcen zentral gesteuert, nachweisbar geregelt und in die über- oder nebengeordneten Sicherheitssysteme integriert werden kann.

Der Schutz von Zutrittsmedien, Arbeitsmitteln oder auch Datenträgern vor Verlust, unberechtigter Nutzung, Manipulation und Missbrauch ist wichtiger Bestandteil der Unternehmens- und Gebäudesicherheit in öffentlichen Einrichtungen und kritischen Infrastrukturen. Kemas präsentiert den Verantwortlichen der Unternehmens- und Werkssicherheit, des Facility Managements sowie Sicherheitsbeauftragten, relevante Lösungsansätze für Hochsicherheitsbereiche (unter anderem Rechenzentren, JVAs, MRVs) sowie kritische Infrastrukturen (Flughäfen, Energiekraftwerke, medizinische Versorgungseinrichtungen, Banken, Versicherungen und ähnliche).

Dazu gehören die sichere Aufbewahrung und temporäre Ausgabe von Schlüsseln und elektronischen Zutrittsmedien über SB-Automaten, die Übergabe von Fahrzeugen oder Dokumenten, die Reservierung und Disposition von Werkzeugpools oder anderen Arbeitsmitteln wie auch die Nutzung von Übergabesystemen als Serviceterminals für externe Mitarbeiter (etwa Anlieferung, Abholung, Serviceaufträge). Kern aller Lösungen ist ein uniformes, aber flexibles Berechtigungsmanagement, welches sicherstellt, dass nur registrierte und berechtigte Nutzer nach vorheriger Identifikation am Automaten Zugriff auf die ihnen zugewiesenen Objekte erhalten. Auftragsbezogene, mehrstufig autorisierte Zugriffe auf sicherheitsrelevante Gegenstände sind abbildbar.

Ebenso werden die Objekte im Depot mittels RFID-Kennzeichnung detektiert und ersparen Verantwortlichen nicht nur Sichtkontrollen und manuell geführte Listen sondern auch Suchzeiten. Schwund und Manipulation wird entgegen gewirkt, alle Transaktionen sind nachvollziehbar elektronisch vermerkt. Ohne großen Zusatzaufwand werden Sicherheitslösungen von Kemas in das tägliche Kerngeschäft und die vorhandene Infrastruktur der Kunden integriert. Die Kommunikation und der Datenaustausch mit führenden Systemen ist Standard und schafft eine Lösung ohne Medienbrüche und mit hoher Nutzerakzeptanz.

Halle 4, Stand C10