Klimaneutralität von Unternehmen kommt Menschen und Umwelt gleichermaßen zugute.
Foto: U&Z

Unternehmen

Klimaneutralität als Unternehmensziel

Unternehmen sollen mit überschaubarem Aufwand in Richtung Klimaneutralität geführt werden. Kurzfristiges Ziel ist die Verbesserung der CO2-Bilanz.

Uhlmann & Zacher geht gemeinsam mit dem Unternehmen CO2OP einen weiteren Schritt in Richtung umweltbewusstes Agieren und Klimaneutralität auf dem Markt der elektronischen Schließsysteme. Generell gelten Betriebe als klimaneutral, wenn sie einerseits ihre klimaschädlichen Emissionen weitestgehend reduzieren und andererseits unvermeidbare Emissionen entsprechend ausgleichen, sodass nach Ermittlung der CO2-Bilanz die entstandenen Emissionen kompensiert sind.

Dafür wird in einem ersten Schritt Transparenz über den eigenen CO2e-Fußabdruck geschaffen – entsprechend des international anerkannten Greenhouse Gas Protocol (GHG). Aufbauend darauf werden gemeinsam Möglichkeiten erarbeitet, den Fußabdruck mit optimalen Maßnahmen zu reduzieren oder zu kompensieren – je nach Situation auch unter Einbindung einer Energieberatung. Das Know-how dafür baut auf Forschungsaktivitäten der Hochschule für Technik Stuttgart auf. Dort leitet der Gründer und Gesellschafter Prof. Dr. Bastian Schröter das Zentrum für nachhaltige Energietechnik.

PVD-Beschichtung für Türdrücker und Schließzylinder

Uhlmann & Zacher bietet das Veredeln der Oberflächen von Türdrückern und Schließzylindern mit einer PVD-Beschichtung an.en.
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U&Z setzt als Unternehmen auch auf Klimaneutralität

Zur Neutralisierung des eigenen CO2-Fußabdrucks setzt U&Z auf drei verschiedene Maßnahmen. Einerseits achtet das gesamte Team auf unternehmensinterne Einsparungen durch konsequente Energiemanagementmaßnahmen. Außerdem bevorzugt das Unternehmen bei der Beschaffung von Materialien Produkte und Dienstleistungen mit geringem Fußabdruck. Dafür bietet sich beispielsweise die Umstellung auf einen Grüngastarif an. Die restlichen unumgänglichen Emissionen kompensiert U&Z durch die Beteiligung an einem internationalen Projekt in der Türkei. Dabei werden Abgase auf Mülldeponien gewonnen und zur weiteren Erzeugung von Energie nachhaltig genutzt. Dadurch gelingt es, jährlich über 30.000t CO2 einzusparen. Dank der Förderung dieses Klimaschutzprojektes kommen die Förderungen in einem Land an, welches vom Klimawandel bereits stark betroffen ist. Dadurch ist es möglich, die Umwelt weltweit betrachtet nachhaltig zu schützen und gleichzeitig den Menschen vor Ort ein besseres Leben zu bieten.

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Foto: Smarthome Initiative Deutschland

Smart Home

So reduzieren Sie CO2-Emissionen mit Smart Home-Technik

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Salto legt viel Wert darauf, seine Zutrittssysteme auch ökologisch nachhaltig zu produzieren.
Foto: Lopez de Zubiria

Unternehmen

Wie Zutrittssysteme CO2-neutral produziert werden

Salto Systems produziert seine Zutrittssysteme am Hauptsitz in Spanien und in seinen Niederlassungen vollständig CO2-neutral. Wie gelingt das?

Foto: Ecovadis

Denios

Ecovadis-Zertifizierung in Silber erhalten

Als Hersteller für Lösungen rund um Umweltschutz und Sicherheit im Betrieb sind Nachhaltigkeit und Klimaschutz für Denios auch im eigenen Unternehmen selbstverständlich. Kürzlich hat das Unternehmen aus Bad Oeynhausen seinen CO2-Fußabdruck ermittelt und zum dritten Mal das Ecovadis Silverrating erhalten.

Foto: Giesecke & Devrient

Giesecke & Devrient

UN-Global-Compact-Bericht veröffentlicht

Giesecke & Devrient (G&D) hat seinen zweiten Bericht für den UN Global Compact veröffentlicht. Damit dokumentiert das Unternehmen sein Engagement in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung.