Foto: epr/Jung

Intelligente Hausautomation

Komfortabel, sicher und energieeffizient

Modern wohnen heißt heute intelligent wohnen. "Smart Homes" werden deshalb die Häuser genannt, bei denen die technischen Funktionen miteinander vernetzt sind und komfortabel über zentrale Bedienstellen gesteuert werden können.

Profis verknüpfen die einzelnen Komponenten der Haustechnik mittels KNX-Technologie so miteinander, dass Routinen im Alltag entfallen, das Zuhause den Bewohnern mehr Sicherheit bietet und sie sogar einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Die Firma Albrecht Jung beispielsweise vernetzt die komplette Haustechnik im Eigenheim. Beschattung, Heizung, Alarmanlage, Beleuchtung, Belüftung und Multimediakomponenten kommunizieren gewerkeübergreifend miteinander. Die Steuerfunktionen übernimmt das moderne KNX-Bus-System, quasi als "Gehirn“ des Hauses. Kerngedanke dabei: die Handhabung ist einfach, komfortabel und immer nach den Ansprüchen der Bewohner ausgerichtet. Ob großflächige Taster, kompakte Raumbediengeräte oder Steuerzentralen mit Touchdisplays - die Möglichkeiten sind vielfältig. Sogar über PC oder mobil über Laptop, Tablets und Smartphones ist die Visualisierung und Bedienung der Hausautomation so möglich.

Damit kann der Lichtschalter im Flur bequem vom Sofa aus betätigt werden. Das Garagentor öffnet sich, schon kurz bevor sich das Auto nähert. Die Heizung wärmt indessen das Wohnzimmer vor und die Beleuchtung geht wie von selbst an, sodass es warm und hell ist, wenn man heimkehrt. Zudem fahren die Rollläden täglich automatisch hoch und runter – was stets den Anschein erweckt als ob jemand das Haus hütet. Wiederkehrende Routinen im Haushalt sowie spontane Wünsche erfüllen sich dank des KNX-Systems von Jung praktisch von allein.

Selbst die Energieeffizienz des Eigenheims hat die intelligente Haustechnik im Blick: Zum Beispiel gehen beim Heizen die Fenster zu, sodass die erzeugte Wärme nicht ungenutzt entweicht. Und ist ein Wettersensor integriert, schließen sich die Fenster auch, wenn ein Gewitter naht. So stimmen sich die einzelnen Komponenten untereinander ab und bieten den Bewohnern des Smart Homes ein Höchstmaß an Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. (epr)

Foto: Gira Giersiepen

Smart Home auf der Bau 2017

Vernetzte Gebäude und komfortables Wohnen

Das smarte Gebäude kennt die Gewohnheiten seiner Bewohner und macht ihnen das Leben so angenehm wie möglich. Werden diese schlauen Gebäude miteinander vernetzt, entstehen sogar Smart Cities. Science Fiction? Keineswegs. Die Messe Bau zeigt vom 16. bis 21. Januar 2017 in München, wie weit die Technik schon ist.

Foto: SmartHome Initiative Deutschland e.V.

Smart Home

Empfehlungen zur Sicherung digitaler Haustechnik

Die Digitalisierung und Vernetzung von Haustechnik birgt Angriffspunkte für neue Kriminalitätsformen. Das LKA NRW, die Smart Home Initiative Deutschland e.V. und die VdS Schadenverhütung haben deshalb Empfehlungen zur Sicherung digitaler Hausgeräte entwickelt.

Foto: Zurich Gruppe

Intelligente Haustechnik

Smarter Schutz

Sicherheitstechnik, Komfort- und Entertainment-Lösungen: Häuser und Wohnungen werden mit zahlreichen Stellmotoren, Sensoren, Funk- und Kabelnetzen sowie eigenen Servern ausgestattet. Kostspielige Komfort-, Regel- und Sicherheitstechnik, die selbst nach einer speziellen Absicherung verlangt. Die Versicherungsbranche reagiert auf diesen Trend.

Mit der Integration der IP-Video-Türsprechanlage in das Hausautomationssystem My Gekko von Ekon soll die Zutrittskontrolle im eigenen Smart Home sicherer und komfortabler werden.
Foto: Bird Home Automation

Zutrittskontroll-Systeme

Smart Home mit Zutrittskontrolle der Zukunft

Doorbirds IP-Video-Türsprechanlagen sind nun in „My Gekko“ von Ekon integrierbar. Diese Kombination soll Zutrittskontrolle im Smart Home sicherer machen.