Foto: Hekatron

Hekatron

Kompakte Ansaugrauchmelder vorgestellt

Hekatron hat auf der Messe Feuertrutz zwei neue Ansaugrauchmelder präsentiert: den ASD 531 und den ASD 532. Damit bekommt der „große“ ASD 535 zwei kompakte Ergänzungen zur Seite gestellt.

Insbesondere für kleine bis mittelgroße Objekte bieten die neuen Melder technisch und wirtschaftlich interessante Einsatzmöglichkeiten. Die beiden neuen Ansaugrauchmelder sind für die wirtschaftliche Überwachung von kleinen bis mittelgroßen Flächen entwickelt worden. Verzichtet wurde aber nicht auf die Stärken des ASD 535: den hochempfindlichen Rauchsensor mit High Power LED, die Rauchkammer mit patentiertem Fusselfilter sowie die Möglichkeit zum Anschluss asymmetrischer Ansaugrohre. Das haben auch der ASD 531 und der ASD 532 an Bord.

Augenscheinlich wird der „Verzicht“ beim ASD 531 und ASD 532 zunächst durch das kompaktere Gehäuse der beiden Neuen. Dies wird durch die Beschränkung auf ein einziges Ansaugrohr und einen kompakteren Lüfter möglich, denn mehr ist für die sichere und zuverlässige Überwachung kleiner und mittelgroßer Objekte mit einem Hekatron-Ansaugrauchmelder nicht notwendig.

Der ASD 531 ist prädestiniert für den Einsatz in kleinen Objekten und zur Einrichtungsüberwachung. Komplett neue Wege geht Hekatron bei der Inbetriebnahme und Bedienung. Hier wurde darauf geachtet, dass diese ohne Produktschulung und Konfigurationstool vonstatten gehen. In nur vier einfachen Schritten erfolgt die Inbetriebnahme direkt am Gerät.

Perfekt einsetzbar ist der ASD 532 für die Modernisierung von Altanlagen mit einem Ansaugrohr, da das vorhandene Rohrsystem eins zu eins übernommen werden kann. Aber auch als wirtschaftliche Alternative zu punktförmigen Meldern bietet sich der ASD 532 an. Die Bedienphilosophie sowie die Programmierung des ASD 532 sind identisch mit denen des ASD 535. Wer den ASD 535 beherrscht, hat kein Problem, sich beim ASD 532 zu Recht zu finden

Verzichtet wurde zur Markeinführung nicht auf neue Funktionen, von denen auch der ASD 535 profitiert. So kann direkt über die Ringleitung einer Hekatron-Integral-IP-Brandmelderzentrale (BMZ) sowohl auf den ASD 532 als auch den ASD 535 zugegriffen werden. Bequem über das Bedienfeld können alle Einstellungen an den ASD vorgenommen werden. Mit Hekatron Remote besteht sogar die Möglichkeit, ortsunabhängig und in vollem Umfang auf die Software der BMZ zuzugreifen. Per Fernzugriff können so die Melderzustände ausgelesen und Störungen behoben werden.

Foto: Securiton

Securiton

Modernisierte Ansaugrauchmelder

Bei vielen Ansaugrauchmeldern bedeutet eine Modernisierung durch Austausch der Auswerteeinheit eine aufwändige Anpassung der Ansaugrohrnetze. Nicht so mit dem Securiras ASD 535: jede bestehende Ansaugleitung kann hier übernommen werden, eine Änderung der Rohrführung ist nicht erforderlich.

Foto: Securiton

Brandfrühesterkennung

Saugstarker Rauchmelder

Anspruchsvolle Umgebungsbedingungen, wie große Feuchtigkeit, extreme Temperaturen, große Raumhöhen und schwer zugängliche, staubige oder sabotagegefährdete Areale, bringen punktförmige Rauchmelder an ihre Leistungsgrenzen.

Foto: Hekatron

Hekatron

Produktionsrekord bei Ansaugrauchmeldern

Im Jahr 2011 hat Hekatron einen neuen Rekord in der Produktion aufgestellt: 10.000 Ansaugrauchmelder ASD 535 verließen das Sulzburger Werk. Das ist eine Steigerung um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Foto: Wagner

Wagner

Neuer Ansaugrauchmelder verfügbar

Wagner stellt den neuen Ansaugrauchmelder Titanus Fusion vor. Dank seines großen Planungsspielraums kann der Melder verschiedenste Anwendungsbereiche bis 4.000 Quadratmeter überwachen.

Special Zutrittskontrolle: Informieren Sie sich rund um den Themenbereich der Zutrittskontrolle

×