Zwei Wochen statt drei Jahre? Der Abus-Kurs „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“, soll Quereinsteigern in kürzester Zeit das Fachwissen eines ausgebildeten Elektronikers vermitteln.
Foto: Abus

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Kompaktkurs zur Fachkraft für Sicherheitstechnik

Abus bietet Quereinsteigern mit einem zweiwöchigen Kompaktkurs die Möglichkeit, im Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik tätig zu werden.

Abus bietet den Kurs „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ an, der die Teilnehmer innerhalb von nur zwei Wochen auf den aktuellen Wissensstand im Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik bringen soll. Hintergrund sei die steigende Nachfrage nach elektronischen Sicherheitslösungen, so der Hersteller. Fachkräfte aus den Bereichen Mechanik, Fenster- und Metallbau hätten daher per gesetzlicher Regelung die Möglichkeit, in nur zwei Wochen die Kompetenz zur Errichtung von Sicherheitssystemen zu erwerben und von den Geschäftschancen in diesem Branchenzweig zu profitieren.

Zusatzqualifikation zum Verbau elektronischer Sicherheitssysteme

Voraussetzung für die Errichtung elektronischer Sicherheitstechnik und anderen Smart-Home-Technologien sei eine dreijährige Ausbildung als Elektroniker, erklärt das Unternehmen weiter. Der Gesetzgeber ermögliche es aber fachverwandten Berufsgruppen wie Mechanikern, Schlossern, Metallbauern und Tischlern, in kurzer Zeit die notwendige Zusatzqualifikation zum Verbau elektronischer Sicherheitssysteme zu erwerben. Deshalb biete man fachspezifische Kompaktkurse zum Erwerb des Status einer anerkannten Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik an der hauseigenen Akademie in Augsburg an. Hier würden Teilnehmer unterschiedlicher Fachrichtungen auf den neuesten Stand auf dem Gebiet elektronischer Sicherheitssysteme gebracht.

Grundlagen in Einbruchmeldetechnik, Zutrittskontrolle und Videoüberwachung

In insgesamt 80 Unterrichtsstunden, die gesetzlich festgelegte Tätigkeiten beinhalten, können die Teilnehmer demnach bei der „ABUS Academy“ als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten durchstarten. Dazu gehören sowohl theoretische Grundlagen zur Elektro- und Messtechnik, zur Einbruchmeldetechnik, Zutrittskontrolle und Videoüberwachungstechnik als auch das Basiswissen zur Unfallverhütung und zur Hilfe bei Stromunfällen.

Im Praxismodul wird tatkräftiger Einsatz der Schulungsgäste gefordert: Hier wird gelötet, verkabelt und gebohrt, Unterputz-Verteilerdosen werden verlegt und Alarmzentralen verdrahtet. Darüber hinaus werden die Teilnehmer geschult, vernetzte Lösungen zu installieren. Konkret lernen die Teilnehmer das Zutrittskontrollsystem von Abus „wAppLoxx“ kennen, das sie nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs auch im Privatbereich oder in Gewerbebetrieben installieren könnten, verspricht der Hersteller. Damit erschließe sich den Fachkräften das gesamte Portfolio von Abus, das von Zutrittskontrollsystemen über Alarmanlagen bis hin zu Videoüberwachung reicht.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.abus-sc.de/DE/Academy.

Foto: Abus Security-Center

Kompetenzzentrum für elektronische Sicherheitstechnik

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Foto: Abus

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