Das Konferenzsystem auf dem Nato-Gipfel musste vor allem abhörsicher sein.
Foto: Olivier Anbergen / I Love Light

Kommunikation

Konferenzsystem von Bosch auf dem Nato-Gipfel

Beim letzten Nato-Gipfel in Brüssel kam das Konferenzsystem Dicentis von Bosch zum Einsatz.

In nur zwei Wochen verwandelte die zuständige Veranstaltungsagentur DDMC das Brüsseler Museum für Kunst und Geschichte, in dem der Gipfel stattfand, in einen der spektakulärsten temporären Veranstaltungsorte der Welt und sorgte in Kooperation mit dem renommierten Anbieter Jacot Audiovisueel für eine benutzerfreundliche, zuverlässige und sichere Konferenzumgebung.

Durch die Teilnahme der vielen Staatsoberhäupter, Außenminister und Verteidigungsminister sei das Projekt besonders prestigeträchtig gewesen, so Mariëlle den Hertog, Managerin bei Jacot Audiovisueel. Man habe nur zwei Wochen für den Aufbau Zeit gehabt. Aber Jacot sei für genau diese Art von Projekt gegründet worden, und darum verwende man auch Bosch Konferenz- und Diskussionssysteme.

Sicheres Konferenzsystem

Jacot wurde vom bekannten Veranstaltungsspezialisten DDMC engagiert. Die Art der Veranstaltung machte neueste Technologien erforderlich. Die gesamte Ausrüstung rechtzeitig und in so einem Umfang zu besorgen, war jedoch eine große Herausforderung. Insgesamt wurden 38 Multimedia-Einheiten für die Staatsoberhäupter, weitere 38 für die Außenminister und 38 Dicentis Diskussionseinheiten mit Touchscreen für die Verteidigungsminister bereitgestellt.

Es war von größter Wichtigkeit, mit dem Konferenzsystem eine benutzerfreundliche und trotzdem sichere Umgebung zu schaffen. Es durfte kein Signal, kein Ton, kein Informationsfetzen durchsickern. Jacot musste deshalb für jede Einheit und jedes Kabel eine Risikobewertung durchführen.

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