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Foto: Schomäcker
Schomäcker Card Solutions hat es Mitarbeitern und Studenten der WHU – Otto Beisheim School of Management ermöglicht, Türen mit Karte oder Smartphone kontaktlos zu Öffnen und in der Mensa zu bezahlen.

Zutrittskontrolle

Kontaktlos Türen öffnen und bezahlen

Wie man an der WHU – Otto Beisheim School of Management kontaktfrei Türen öffnen und in der Mensa bezahlen kann – mit Karte und jetzt auch mit Handy.

An der WHU – Otto Beisheim School of Management, eine der führenden privaten Hochschulen für Wirtschaftsstudiengänge in Deutschland, können Mitarbeiter, Lehrkräfte und Studenten jetzt zusätzlich zu ihrer Hochschulkarte auch mit dem Smartphone Türen öffnen oder in der Mensa bezahlen. Denn mit dem gerade abgelaufenen Herbstsemester hat die WHU am Standort Vallendar die neuen App-Lösungen der Firma Schomäcker Card Solutions eingeführt.  „Key and Pay“ nennt die Hochschule das IT-Programm in der Digitalisierung ihrer Organisation. Die WHU setzt mit dem hybriden Zugangsservice Maßstäbe.

Einfach und sicher mit dem Handy bezahlen und Türen öffnen

Seinen Studierendenausweis hat er zu Hause vergessen, und das nicht zum ersten Mal. Da stand Elias an der Mensakasse und konnte seinen Fitnesssalat plus Apfelschorle nicht bezahlen. Gut, dass seine Kommilitonin Conny aushelfen konnte. Elias Hahn (24) ist Student an der WHU – Otto Beisheim School of Management. Seit 2019 studiert er hier Internationale BWL am Standort Vallendar bei Koblenz. Das Mensaerlebnis hat ihn geärgert. Er hat es zum Anlass genommen, um sich die neue App „myAuthent“ von Schomäcker Card Solutions auf sein Smartphone zu laden. Das war im November letzten Jahres. Jetzt kann er einfach und sicher per Handy bezahlen, denn das hat man schließlich immer dabei. „Das Handy zusätzlich zur Karte – das ist ein super Service der WHU“, meint Elias. „Das ist die digitale Zukunft und man hat als Student die Bestätigung bei einer exzellenten Hochschule zu sein. Das gibt Sicherheit und ist einfach bequem.“ 

Die WHU verheiratet die Karte mit dem Smartphone

Schon seit Jahren erhält man an der WHU – Otto Beisheim School of Management als Mitarbeiter oder Student Zugänge zu Gebäuden und auch Seminarräumen ganz einfach mit dem Studierenden-/Mitarbeiterausweis, der sogenannten WHU-Card. Mit ihr kann man außerdem Bücher in der Bibliothek ausleihen, mit dem Semesterticket Bus und Bahn fahren und auf dem Campus bargeldlos bezahlen.

„Wir haben mit Schomäcker eine Entwicklungspartnerschaft“, erzählt Dirk Jonach stolz. Er ist der Associate Director IT Infrastructure an der WHU und arbeitet seit seinem Start vor 30 Jahren mit dem Kölner Zugangsspezialisten Schomäcker Card Solutions zusammen. „Zu Beginn hatten wir nur fünf Türen, die sich über die Karten öffnen ließen, heute sind es 74“, beziffert Jonach. Dazu zählen 21 Außentüren und 53 Türen von Seminarräumen am Campus in Vallendar, alle über ein Dashboard steuerbar. Schomäcker liefert neben der neuen Software auf den Mobiltelefonen und den Kassenterminals auch die entsprechende Hardware an den Türen. Auch Ralf Schomäcker, Geschäftsführer von Schomäcker Card Solutions, blickt zufrieden auf die langjährige Partnerschaft. „Die WHU war schon immer mutig und fortschrittlich. Hier haben wir oft neue Zutrittssysteme zuerst installieren und im Einsatz auch weiter entwickeln können.“

Nun wird die Partnerschaft digitaler: Die wesentlichen Funktionen der beliebten WHU-Card stehen Dank der von Schomäcker entwickelten App auf Wunsch auch auf dem Smartphone zur Verfügung. Sie heißt „myAuthent“ und lässt sich über den Google Play Store oder Apple App Store schnell auf das eigene Mobiltelefon herunterladen. Mit dem in der Campusverwaltung hinterlegten Login kann sich der Nutzer nun einfach anmelden und die Funktionen der App nutzen. „Wir haben die Karte mit dem Handy verheiratet“, erklärt Dirk Jonach. „Das Beste aus zwei Welten für die Nutzer. Das ist schon einmalig in der deutschen Hochschullandschaft.“

Die WHU hat auf Grund der Benutzerfreundlichkeit entschieden, beide Lösungen parallel zu nutzen. Die Card und die App laufen dank der myAuthent Plattform vollkommen synchron. Es bleibt dem Nutzer überlassen, welche Lösung er in welcher Situation bevorzugt. Etwa 50 % der über 2.000 Nutzer haben die App schon runtergeladen. Bisher lief sie absolut störungsfrei.

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Foto: Schomäcker Elias Hahn, Student an der WHU – Otto Beisheim School of Management, ist begeistert, dass er an der WHU zusätzlich zur Karte sein Handy zum Öffnen der Türen und Bezahlen nutzen kann.

Ideale App für den Hochschulalltag

Die Nutzung des Zutrittsmanagements läuft in der neuen App unter der Funktion „myKi“. Im Dashboard der Funktion wird definiert, welche Gebäude und Räume die Mitarbeiter und Studenten je nach Benutzergruppe öffnen dürfen. Der Nutzer identifiziert sich über die App und kann dann die ihm zugewiesenen Räume öffnen.Die Funktion liefert der Hochschule damit auch eine wichtige neue Kontrollmöglichkeit, die sich in der Pandemie schon bewährt hat. So konnte im Nachgang nachvollzogen werden, wo sich eine positiv getestete Person zuvor aufgehalten hat, und Personen/Personengruppen in Quarantäne konnte der Zutritt zu den Gebäuden verwehrt werden. „Eine Forderung nach mehr Kontrolle des Gesundheitsamtes konnten wir somit leicht erfüllen,“ bestätigt Jonach.

So öffnet sich die Tür zum digitalen Zutrittsmanagement

Das System Myki von Schomäcker Card Solutions bringt den Schlüssel ins digitale Zeitalter und ermöglicht ein sicheres Zutrittsmanagement für Türen, Tore und Drehkreuze.
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Um nun auch mit dem Handy bargeldlos bezahlen zu können, müssen die Nutzer ihre WHU-Card einmalig mit der App synchronisieren. Das passiert ganz einfach am Kassenterminal der Mensa. Das vorhandene Guthaben wird dann in dem Hintergrundsystem „myPurse“ abgelegt. Darauf haben sowohl die App als auch die WHU-Card Zugang, was die Sicherheit für den Nutzer deutlich erhöht. Denn mit dem möglichen Verlust der Karte geht damit nicht automatisch auch das Guthaben verloren.

Die WHU – Otto Beisheim School of Management hat auch klare Ansprüche für die Zukunft ihres Programms „Key and Pay“. In Planung ist, die Schomäcker-Lösungen für das Bezahl- und Zugangsmanagement in die eigens entwickelte WHU-Mobile-App zu integrieren. Auf diese Weise soll der Service noch benutzerfreundlicher werden. „Wir sind mutig, verantwortungsvoll und versuchen über die Grenzen hinaus zu denken“, fasst Dirk Jonach das Projekt zusammen. Langfristig soll Key and Pay so Teil einer digitalen Strategie sein, welche die Position der WHU als eine der führenden deutschen Wirtschaftshochschulen festigt und von der Mitarbeiter und Studenten gleichermaßen profitieren.

Foto: Giesecke & Devrient

G&D

Plattform für kontaktloses Bezahlen in Australien

Giesecke & Devrient (G&D) stellt für die Commonwealth Bank of Australia (CBA) seine sichere Softwareplattform bereit. Diese ermöglicht das sichere kontaktlose Bezahlen mit dem Samsung Galaxy S4 per Near Field Communication (NFC).

Foto: Feig

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Kontaktloses Bezahlterminal ist serienreif

Das neue Offline-Bezahlterminal Obid Myaxxess Ontop-A Girogo von Feig Electronic für Girogo, der kontaktlose Bezahlfunktion der Deutschen Kreditwirtschaft, ist ab sofort als zugelassenes Serienprodukt verfügbar.

Foto: Legic

Legic

Kontaktlose Bezahllösung mit Oberthur Technologies

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Foto: Kobil

Kobil Systems

Kontaktlose Kartenleser

Kobil Systems geht eine Vertriebskooperation mit den Postbank Finanzcentern ein. Ab sofort ist der kontaktlose Kartenleser Idtoken für den neuen deutschen Personalausweis (nPA) deutschlandweit in 1.100 Postbank Finanzcenter erhältlich.