Foto: Kruse

Perimeter Protection 2016

Kruse zeigt Einsatzschlüssel-Depot

Für einen flexiblen und sicheren Personalzutritt bei vollständiger Kontrolle präsentiert Kruse Sicherheitstechnik zur Perimeter Protection 2016 sein Einsatzschlüssel-Depot. Die Kapazität des Depots beträgt maximal sechs Objektschlüssel.

Die Ansteuerung und Entriegelung der Außentür erfolgt über die Gefahrenmeldeanlage, welche den Öffnungszustand der Türen sowie die einzelnen Schlüssel überwacht. Die Innentür verfügt über eine integrierte Codetastatur. Eine Entriegelung der Innentür erfolgt mittels der Eingabe eines vier- bis achtstelligen, algorithmisch berechneten Einmal-Code. Im Alarmfall wird ein von der Leitstelle erzeugter Einmalcode der Einsatzkraft vor Ort mitgeteilt. Es müssen keine Schlüssel vorgehalten oder im Alarmfall zugeführt werden. Die Web-Anwendung lässt sich von einer autorisierten Person über eine gesicherte Verbindung aufrufen und läuft auf allen aktuellen Browsern. Anhand weniger Mausklicks wird das Depot gefunden und ein benötigter Einmalcode erzeugt.

Nach der Freischaltung der Außentür durch eine Gefahrenmeldeanlage kann die Einsatzkraft mit dem Einmalcode die Innentür öffnen. Sie erhält damit Zugriff zum Objektschlüssel und kann das Gebäude schnell und gewaltfrei betreten. Das Schloss hat den Algorithmus zur Erzeugung des Einmalcodes gespeichert und öffnet die Innentür nur bei berechtigter Eingabe. Erst wenn der Objektschlüssel wieder im Depot ist und die Türen wieder verschlossen sind, lässt sich der Alarm zurücksetzen.

Die Vorteile sind vielfältig. So ist ein flexibler Personaleinsatz bei einer schnellen Intervention möglich, denn es bedarf keiner Schlüsselzuführung im Alarmfall. Die dezentrale Schlüsselverwahrung am Objekt unterliegt ständiger Überwachung und sorgt für Versicherungsschutz durch VdS-Anerkennung.

Halle 12, Stand 409

Foto: Kruse

Feuertrutz 2016

Kruse stellt Feuerwehr-Schlüsselschrank vor

Die Firma Kruse hat ein spezielles Schlüssel-Management entwickelt, das mitdenkt. Der Feuwerwehr-Schlüsselschrank (FSS) stellt sicher, dass die Feuerwehr bei Brandalarm schnell an die entsprechenden Schlüssel gelangt.

Foto: Schraner

Feuertrutz 2016

Schraner stellt Feuerwehr-Schlüsseldepot vor

Das neue Feuerwehr-Schlüsseldepot punktet laut Schraner mit Eigenschaften für einen noch vielfältigeren Einsatz und eine bequeme Montage. Geprägt von jahrelanger Praxiserfahrung im Feuerwehreinsatz ist das FSD-S3-plus5 das Kernprodukt für die sicherheitstechnische Außenkommunikation der Brandmeldeanlagen.

Foto: Feuerwehr Mannheim

Unterschiedliche Nutzungsarten in einem Gebäude

Jederzeit einsatzbereit

Moderne Büroarchitektur ist oftmals als Standardlösung konzipiert, mit Möglichkeiten zur individuellen Ausgestaltung durch den Nutzer. Unter Beachtung brandschutzrechtlicher Vorgaben lassen sich meist flexible Lösungen realisieren, die je nach Bedarf durch sicherheitstechnische Maßnahmen wie Zutrittskontrolle flankiert werden. Sonderbauten sind dagegen speziell gemäß Anforderungen konzipiert und geplant. Die neue Hauptfeuerwache Mannheim ist ein Beispiel, wie sich unterschiedliche Nutzungsarten in einem Gebäude effektiv vereinen lassen.

Foto: Axis

Sicherheit für Schulen

Hand in Hand

Viele Städte und Schulen sind auf der Suche nach einer umfassenden Lösung für den Fall eines Amoklaufes. Der Amoklauf ist immer eine Extremsituation für alle Beteiligten. Daher ist es wichtig, dass die alarmierenden Personen ohne Einschränkung, schnell, einfach und sicher - zur Not auch verdeckt aus der Hosentasche - Amokalarm auslösen können.