Neue Lesegeräte von HID Global ermöglichen eine offene und flexible Zutrittskontrolle. Die Geräte sollen zudem leicht zu installieren und zu verwalten sein.
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Zutrittskontrolle

Lesegeräte für offene und flexible Zutrittskontrolle

Neue Lesegeräte von HID Global ermöglichen eine offene und flexible Zutrittskontrolle. Die Geräte sollen zudem leicht zu installieren und zu verwalten sein.

Die neuen Lesegeräte von HID, die eine offene und flexible Zutrittskontrolle ermöglichen sollen, lassen sich laut Unternehmen mit über einem Dutzend verschiedener physischer und mobiler Credential-Technologien einsetzen und bieten damit maximale Vielseitigkeit.

Unternehmen könnten die Technologie ihrer Wahl nutzen und unkompliziert in ihrem eigenen Tempo auf die neuesten Lösungen migrieren. Zudem unterstützen die Lesegeräte Apples Enhanced Contactless Polling (ECP), womit sich Studentenausweise in der Wallet-App von Apple hinterlegen lassen. Damit hebt HID Signo die mobile Zutrittskontrolle nach Überzeugung des Unternehmens auf die nächste Stufe in Sachen Flexibilität und Komfort.

Lesegeräte sind problemlos im Freien einsetzbar

Die neuen Lesegeräte sind umfassend mit intelligenten Funktionen ausgestattet. Dazu zählt beispielsweise eine automatische Oberflächenerkennung, die die Leseleistung abhängig vom Montageort der Geräte rekalibriert und optimiert. Die robusten Geräte sind nach IP65 klassifiziert und bringen kapazitive Touch-Keypads mit, die auch widrigen Witterungsbedingungen standhalten. Dadurch lassen sie sich ohne zusätzliche Abdichtung im Freien einsetzen.

OSDP vereinfacht Konfiguration der Lesegeräte

Das Connectivity-by-Design-Modell von HID Signo stellt Administratoren ein zentral verwaltetes und vernetztes Ecosystem zur Verfügung. Damit können sie die Lesegeräte per Fernzugriff konfigurieren, Diagnosen durchführen und ihren Status überwachen. Über den Controller wird die Konfiguration zudem mit Hilfe des Open Supervised Device Protocol (OSDP) weiter vereinfacht.

Zur mehrschichtigen Sicherheit der Geräte zählt Unterstützung für OSDP Secure Channel und die bewährte Security-Identity-Object-Technologie von HID. Kryptografische Schlüssel werden auf Secure-Element-Hardware gespeichert, die nach EAL6+ zertifiziert ist. Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, können individuelle Authentifizierungsschlüssel verwendet werden. Die patentierte Geschwindigkeitsprüfung von HID bietet zudem Schutz vor Brute-Force-Attacken.

Nutzer verlangen nach offenen und flexiblen Zutrittskontrolllösungen

„Unternehmen wollen Zutrittskontrollsysteme zunehmend als Backbone für intelligente Umgebungen nutzen. HID Signo basiert auf einer offenen Plattform und bietet nie dagewesene Flexibilität und ein robustes Set an zukunftsgerichteten Funktionen für einen modernen Arbeitsplatz“, sagt Harm Radstaak, Vice President and Managing Director Physical Access Control Solutions bei HID Global.

„Zudem legt die neue Gerätegeneration die Basis für künftige Systeme, die über die Cloud vernetzt sind und damit ganz neue und innovative Anwendungsmöglichkeiten eröffnen. Dazu zählt etwa die Fähigkeit, Probleme zu antizipieren und zu lösen, bevor sie auftreten.“

Offene Standards erhöhen erhöhen die Einsatzmöglichkeiten für physische Zutrittskontrollsysteme.
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Zutrittskontrolle

Zutrittskontrolle mit offenen Standards

Offene Architekturen und einheitliche Kommunikationsstandards erhöhen die Einsatzmöglichkeiten für physische Zutrittskontrollsysteme.

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Kartenlesegeräte und Smartcards

Flexible, digitale Berechtigung

HID Global präsentiert die nächste Technologiegeneration von Kartenlesegeräten und kontaktlosen Smartcards: Die neue Plattform iClass SE auf Basis der Technologie „Secure Identity Object“ (SIO) macht die Nutzung digitaler Berechtigungen sicherer und flexibler.

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Mobile Access für Vodafone Italia

Der Anbieter von sicheren Identitätslösungen HID Global ist von Vodafone Italia für die Modernisierung ihrer physischen Zutrittskontrolle beauftragt worden. Sie ermöglicht Mitarbeitern eine bequeme und einfach nutzbare mobile Zutrittslösung an mehreren Standorten innerhalb des Vodafone Village in Mailand.

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Standardisierung

Zukunft der Sicherheitstechnik

Vernetzung ist in der Sicherheitstechnik ein zentraler Trend, denn integrierte Sicherheitslösungen bieten eine hohe Kosteneffizienz und einen reduzierten Administrationsaufwand. Voraussetzung für deren Realisierung ist die Nutzung von offenen Plattformen und standardisierten Protokollen.