Das Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund wird von einer mechatronischen Schließanlage von CES gesichert.
Foto: CES

Schließsysteme

Mechatronisches Schließsystem von CES sichert Max-Planck-Institut

Ein spezielles mechatronisches Schließsystem von CES sichert sensible Forschungsbereiche im Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund.

Dem maßgefertigten mechatronischen Schließsystem des Herstellers CES für das Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie (kurz: MPI) ging gewissenhafte Forschungsarbeit voraus. Der vom MPI-Facility Management beauftragte CES-Sicherheitsfachpartner Weckbacher sah sich vor die Aufgabe gestellt, für alle Bereiche des Institutes die jeweils passende Zutrittslösung zu finden.

Neben den Aspekten der Sicherheit und des Komforts umfasste der Anforderungskatalog die Berücksichtigung der Kosteneffizienz und die Aufrechterhaltung von bestehenden Brandschutzzulassungen. Das Institut ist eine Einrichtung der Max-Planck-Gesellschaft und somit überwiegend öffentlich finanziert, unabhängig und gemeinnützig.

Dortmunder Errichter empfiehlt Produkte des Herstellers CES

Der bundesweit tätige Errichter Weckbacher mit Stammsitz in Dortmund ermittelte dazu das geeignete Produkt für die individuellen Anforderungen des Institutes. Nach umfangreichen Bemusterungen und Systemvergleichen stand fest, dass hier mit den Produkten aus dem Hause CES sämtliche Kriterien des vorher gemeinsam festgelegten Leistungskatalogs realisierbar sind. Insbesondere im Hinblick auf Brandschutzzulassungen und dem Standhalten bei zeitweise hohen Nutzungsfrequenzen erfüllen die Produkte des Herstellers die Anforderungen. Dass die vorhandenen Ausweismedien des Institutes genutzt werden können, brachte zusätzlichen Komfort und war ein weiterer Pluspunkt, der zur Kosteneffizienz beitrug.

Mechatronisches Schließsystem managt Zutrittsberechtigungen

Die Forscher und Wissenschaftler des MPIs befassen sich mit der Erforschung von physikalischen und biochemischen Vorgängen in Zellen, Geweben und Organen aller Lebewesen. Ganz konkret heißt das, dass man sich mit Fragen beschäftigt, wie Billionen von Zellen im Körper dafür sorgen, dass wir zum Beispiel sprechen und uns bewegen können. Es wird aber auch erforscht, warum es zu Zellveränderungen kommt, diese zu Krankheiten wie Krebs führen und welche Wirkstoffe man zur Bekämpfung nutzbar machen kann.

Ein internationales Team von Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus über 30 Nationen erforschen die grundlegenden physikalischen und biochemischen Vorgänge in den Zellen auf der Ebene der Moleküle. Die Arbeitsweise der rund 150 Forscher, die sich aus Biologen, Chemiker, Physikern und Theoretikern zusammensetzt, ist interdisziplinär.

In den über 100 Jahren, die es das Forschungsinstitut gibt, hat sich der Fokus von der Ernährung des Menschen bis zur Erforschung des Stoffwechsels der Zelle verschoben

Omega-Flex-Beschläge von CES sichern Forschungsarbeit ab

Selbstredend, dass nur fachkundiges Personal Zutritt zu den Laboratorien haben darf. Die Gefahr für unbefugte Personen ist erheblich. Es gibt Labore, in denen mit radioaktiven Substanzen oder mit Lasertechnik gearbeitet wird. An manchen Forschungsarbeitsplätzen gelten zudem Sicherheitsstufen, die die Beachtung von entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen erfordern. Die Geräte, mit denen die Wissenschaftler arbeiten, sind empfindlich und teuer und bei nicht sachgemäßer Bedienung können auch sie Gefahren verursachen. Deshalb muss Forschungsarbeit gut abgesichert werden.

An den Türen zu den Laboren kommen daher die Omega-Flex-Beschläge von CES zum Einsatz, die fachgerecht montiert wurden, sich einfach bedienen lassen und dabei eine hohe Funktionalität aufweisen:

Die Beschläge werden online programmiert und verwaltet und die vorhandenen Legic-Ausweise des Max-Planck-Institutes können problemlos gelesen werden. Bei weitläufigen Gebäudestrukturen mit wechselnden Zutrittsberechtigungen, wie es bei den Laboren des MPIs der Fall ist, bietet die Online-Verwaltung den höchsten Komfort.

Der Facility Manager kann online alle Ereignisse an den Labortüren im Blick behalten. Verliert der Laborant sein Ausweismedium, kann der Facility Manager schnell reagieren, indem über das Funknetzwerk mit den Access-Points die Zutrittsberechtigung im Schließgerät entzogen und dem Wissenschaftler ein neues Zutrittsmedium ausgehändigt wird. Mechanische Zylinder in den Beschlägen ermöglichen zudem eine Notöffnung.

Mechanische Schlüssel für allgemein zugängliche Bereiche

Dort, wo man das erlangte Wissen teilen oder diskutieren möchte – in den Seminarräumen, den Hörsälen und Bibliotheken - kommt das mechanische Schließsystem zum Einsatz. Der Personenkreis, der bei diesen Türen zum Öffnen und Schließen berechtigt ist, ist überschaubarer und wechselt nicht so häufig. Deshalb fiel die Wahl auf das CES-Profilsystem TDU mit 3D-Profilierung und Hinterschnitt. Auch der robuste Schlüssel konnte den Nutzer überzeugen.

„Im Institut haben wir uns bewusst für die moderne Beschlaglösung von CES entschieden. Diese bietet uns nicht nur die nötige Sicherheit, sondern lässt auch Flexibilität zu. Die Beschlaglösung kann problemlos ohne aufwendige Kabel-Installationen erweitert werden“, zieht Detlef Seiler, Facility Manager beim Max-Planck-Institut sein Fazit.