Dr. Jörg Wissdorf ist Geschäftsführer der Interflex Datensysteme GmbH.
Foto: Interflex

News

Mehr Flexibilität mit Zutritt 5.0 von Interflex

Interflex hat unter dem Stichwort „Zutritt 5.0“ eine neue Ära der Zutrittskontrolle eröffnet. Die Lösungen sollen smarter und mobiler werden.

Die jüngste Generation der Lösungen ermöglicht konzernweit und über Landesgrenzen hinweg ein Plus an Flexibilität für Unternehmen und Anwender. Betrachtet man die Optionen heutiger integrierter Sicherheitslösungen, so zeichnet sich mit Zutritt 5.0 eine bedeutende Zeitenwende ab. Mit den Terminals und der Software von Interflex lassen sich beispielsweise Türen und Zugänge eines ganzen Konzerns über mehrere Kontinente hinweg steuern – mobil und in Echtzeit. Durch die Integration von Funktionen für die Zutrittskontrolle und die Zeiterfassung auf einem einzigen Medium brauchen Mitarbeiter nicht mehr eine Vielzahl von unterschiedlichen ID-Karten, PIN-Codes, Passwörtern und Schlüsseln zu verwalten. Alle benötigten Applikationen werden auf einem Multifunktionsausweis hinterlegt.

Smartphone als Ausweis

Interflex geht mit seiner Lösung „Zutritt mit dem Smartphone“ sogar noch einen Schritt weiter. Modernes Nutzerverhalten wird in die Zutrittskontrolle integriert, sodass Mitarbeiter kein weiteres Medium wie einen Chip oder eine Karte mehr benötigen. Das Smartphone fungiert als Zutrittsausweis. Noch interessanter wird das Szenario mit Blick auf die automatische Vergabe von Zutrittsrechten. Damit können Unternehmen mehrere Dutzend, hundert oder auch tausend Zutrittsrechte verwalten. Online-Systeme erlauben eine zentrale Steuerung und Kontrolle – auch für sicherheitsrelevante Bereiche in Banken, in der Forschung und Entwicklung, bei Energieanbietern oder in öffentlichen Bereichen wie Bahnhöfen und Flughäfen.

Foto: Interflex

Technische Entwicklung der Zutrittskontrolle

Zeitenwende am Horizont

Industrie 4.0 ist bereits in vielen Branchen und Unternehmen angekommen. Integrierte Sicherheitslösungen, die sich intelligent verknüpfen lassen, sind inzwischen Standard: Unter dem Stichwort „Zutritt 5.0“ bringt Interflex neue Lösungen für die Zutrittskontrolle der Zukunft auf den Markt. Eine Option für alle, die häufig in verschiedenen Niederlassungen ihres Unternehmens Zutritt benötigen: das Smartphone als Türöffner.

Foto: Interflex

it-sa 2015

Interflex sichert Zutritt zu IT-Bereichen

Auf der it-sa 2015 in Nürnberg präsentiert Interflex flexible Lösungen für die Zutrittskontrolle. Gezeigt werden intelligente Sicherheitssysteme, die Unternehmen dabei helfen, mögliche Sicherheitslücken zu schließen.

Foto: Bosch Sicherheitssysteme GmbH

Granulare Rechtevergabe

Flexibel, aber sicher

Die Vermeidung von Diebstählen, Präventivmaßnahmen gegen Sabotage, der Schutz geistigen Eigentums oder die schlicht Compliance-Anforderungen – es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum Gebäude durch ein umfassendes Zutrittskontrollsystem geschützt werden sollten. Dabei wird es immer wichtiger, Zutrittsrechte zu einzelnen Räumen oder Bereichen sehr granular vergeben zu können. Das ist mit herkömmlichen Schließsystemen nicht immer zu lösen.

Ansicht des Stadtzentrums in Großenhain.
Foto: Stadtverwaltung Großenhain

Zutrittskontrolle

Stadtverwaltung Großenhain integriert Zutrittskontrolle

Die Stadtverwaltung Großenhain hat ihr bisheriges Schließsystem durch ein Zutrittskontrollsystem von Interflex ersetzt. Es ergänzt nun die Zeiterfassung.