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Foto: 2N
Die mobile Bluetooth-Zugangskontrolltechnologie per Smartphone ist ein Wachstumsmarkt.

Software

Mobile Bluetooth-Zugangskontrolltechnologie

2N stellt seine neue mobilen Bluetooth-Zugangskontrolltechnologie auf einer kostenlosen und interaktiven Online-Veranstaltung vor.

Mobile Berechtigungsnachweise per Bluetooth werden sich als Standard für die Zugangskontrolle in Bürogebäuden durchsetzen, da eine neue Generation von Arbeitnehmern Arbeitgeber und Vermieter dazu zwingt, schnellen, sicheren und bequemen Zugang über ihre Smartphones zu gewährleisten, um den stetig wachsenden Ansprüchen an Sicherheit und Nutzerkomfort gerecht zu werden.

Mobile Zugangskontrolltechnologien auf dem Vormarsch

Das Beratungs- und Analystenhaus Omdia prognostiziert einen Anstieg der jährlichen Downloads von mobilen Zugangsberechtigungen weltweit von 20 Millionen im Jahr 2020 auf 120 Millionen im Jahr 2023 und 150 Millionen im Jahr 2024. Besonders optimistisch ist Omdia in Bezug auf Bluetooth, das laut Omdia in den nächsten vier Jahren mehr als dreimal so schnell wachsen wird wie die am stärksten wachsende Kategorie von Zutrittskontrolllesern (um 119 % bis 2024). Dies deckt sich mit einer CBRE-Studie, in der fast die Hälfte der Angestellten (49 %) angab, dass sie gerne digitale Lösungen im Büro nutzen würden, diese aber für sie nicht allgemein zugänglich sind. Darüber hinaus sehen 30 Prozent der Unternehmen intelligente Gebäudetechnologie als Faktor bei der Auswahl eines Gebäudes.

Mobile Zugangskontrollen für Bürogebäude

Um Gebäudemanagern und Systemintegratoren zu helfen, die Vorteile der neuen patentierten mobilen Zugangstechnologie zu verstehen, veranstaltete 2N Ende Februar 2021 ein Live-Webinar. Die Online-Veranstaltung wurde von 2N-Experten begleitet und befasste sich mit den Hauptmerkmalen der neuen Technologie, einschließlich der neuen, schlanken sowie büroorientierten Zutrittseinheit - wo sie eingesetzt werden kann und wie diese Lösung die Bedürfnisse geplanter und bestehender Bürogebäude erfüllen kann.

Laut N2 erkennen Entwickler im DACH-Markt, dass ein integriertes Zutrittssystem in Kombination mit einer Smartphone-Applikation die Zukunft der technologisch zukunftsorientierten Bürogebäude sein wird. Deshalb wird die neue Zugangskontrolltechnologie einem Wettbewerbsvorteil für vorausschauende Gebäudeplaner und Facility Manager. Die neue 2N-Technologie verbindet laut Unternehmen nahezu sofortige Reaktionsfähigkeit mit intelligenter Sicherheit und soll die zuverlässigste mobile Zugangslösung auf dem Markt werden.

Der Zugang zum Serverraum eines Rechenzentrums bedarf höchster Schutzmaßnahmen.
Foto: Boon Edam

Datatechnik

Höchste Sicherheit für Rechenzentren: Die Türen im Fokus

In Rechenzentren sind sensible Daten gespeichert, die geschützt werden müssen. Besonders die Türen bieten Eindringlingen eine Angriffsfläche.

Foto: paulgulea/Adobe Stock

Standard für Zutrittskontrollsysteme

Mit eigener Norm

Die Gebäudesicherheit von gewerblich genutzten Gebäuden sowie von Wohngebäuden bleibt ein Hauptaugenmerk von Bauplanern, Bauunternehmern und Managern. Sie wird von physischen Merkmalen bestimmt wie niedriger Strauchbepflanzung, hohen Umzäunungen und gut beleuchteten Parkplätzen. Geht es jedoch um die elektronische Sicherheit, steht das Zugangskontrollsystem des Gebäudes im Vordergrund.

Foto: Morphean

Cloud-Dienste

Videoüberwachung und Zugangskontrolle mit KI und Cloud

Morphean baut sein Geschäft in Deutschland aus. Der Sicherheitshersteller bietet cloud- und KI-basierte Videoüberwachung und Zugangskontrolle als Service.

Foto: Honeywell

Regierungsdaten mit physischem Schutz

Sensible Informationen

Daten können sehr viel Schaden anrichten, wenn sie in die falschen Hände geraten. Organisationen müssen deshalb verstärkt in deren Schutz investieren. Für staatliche Einrichtungen gilt dies noch mehr als für viele andere Bereiche.