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Foto: Paxton
Thomas Faith, Produktmanager von Paxton10.

Interviews

Multi-Site-Management für Errichter und Nutzer

Thomas Faith, Produktmanager von Paxton10, erläutert, welche Vorzüge die Multi-Site-Management-Funktion Errichtern und Endanwendern bietet.

Paxton bietet für das kombinierte Zutrittskontroll- und Videomanagementsystem Paxton 10 mit dem Multi-Site-Management ein neues, innovatives Update, das Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit erhöhen sowie Errichtern die Installation und Nutzern die Anwendung vereinfachen soll.

Was war die Inspiration für die neueste Version von Paxton10?

Paxton10 ist ein sich ständig weiterentwickelndes System, das auf Grundlage des Feedbacks unserer Errichter und deren Endkunden entwickelt wurde. Von ihren Wünschen und Anforderungen haben wir uns für dieses neue Update inspirieren lassen. Multi-Site ist eine Funktion, die viele aktuelle und neue Paxton10-Anwender bereits mit Spannung erwartet haben.

Unsere Gesamtvision, nämlich Paxton10 zum anwenderfreundlichsten Zutrittskontroll- und Videomanagementsystem weltweit zu machen, ist dabei stets die treibende Kraft für die kontinuierliche Weiterentwicklung dieses Systems.

Jetzt können also mit nur einem Paxton10-System mehrere Objekte verwaltet werden. Können Sie erklären, welche Vorzüge dies bietet?

Das Multi-Site-Management eignet sich für viele Kunden in den wichtigsten Marktsegmenten, die Paxton10 nutzen - Schulen, Einrichtungen des Gesundheitswesens, Geschäftsräume, Produktionsstätten, Wohngebäude und viele Gebäude des öffentlichen Sektors - um nur einige zu nennen. Viele dieser Unternehmen oder Organisationen sind darauf angewiesen, dass ihre Zutrittskontrolle auf mehrere Objekte erweiterbar ist. Dabei kann es sich um zwei Gebäude auf einem Gelände handeln oder auch um 100 Gebäude, die auf mehrere Kontinente verteilt sind, und alles, was dazwischen liegt. Jetzt ist das für sie mühelos möglich, ohne Komplikationen und mit weniger Aufwand als je zuvor.

Multi-Site-Management erspart Errichtern Konfiguration über WAN und VPN

Können Sie uns etwas zur Einrichtung der neuen Multi-Site-Funktion innerhalb der Paxton10 Online-Benutzeroberfläche sagen?

Voraussetzung für die Installation einer objektübergreifenden Zutrittskontroll- und Videoüberwachung ist im Normalfall die Verbindung aller Gebäude untereinander über ein WAN und zudem häufig auch über ein VPN. Für Paxton10 hingegen ist lediglich eine Internetverbindung an jedem Objekt erforderlich, und um alles Kompliziertere kümmern wir uns dann.

Der Errichter muss nur noch unter Verwendung des jeweils auf dem Produkt angegebenen Aktivierungscodes und der Seriennummer ein Steuergerät von jedem entfernten Standort an Paxton10 anbinden. Dadurch wird dieses Steuergerät zu einem lokalen Server und übernimmt die Erkennung aller anderen Paxton10-Geräte am neuen Objekt.

Zudem fallen keinerlei Lizenzgebühren an, und die Software ist vollständig abwärtskompatibel. So kann jeder bereits installierte Paxton10 Server zur Verwaltung von bis zu 100 Objekten und bis zu 1000 Türen verwendet werden.

Wie wirkt sich Multi-Site für den Endanwender aus?

Für den Endanwender bedeutet Multi-Site, dass er mit keinerlei Komplexität konfrontiert ist und auch keine zusätzliche Infrastruktur benötigt wird. Dies führt zu einer kosteneffektiven Lösung, da zur Verbindung von Objekten untereinander kein Netzwerkexperte erforderlich ist. Paxton10 Multi-Site ist eine äußerst anwenderfreundliche effektive Großraumnetzwerklösung für Zutrittskontrolle und Videoüberwachung.

Wenn Sie also mit einer Tastatur und einem Internet-Browser arbeiten können, dann können Sie auch Multi-Site unter Paxton10 einrichten und pflegen.

Was steht als nächstes für Paxton10 an?

Für Paxton10 wird es im Laufe des Jahres noch Weiterentwicklung geben. Derzeit arbeiten wir an einigen sehr spannenden Updates, die hoffentlich diesen Sommer noch erscheinen. Ich fürchte jedoch, dass Sie sich im Hinblick auf weitere Informationen bis dahin noch gedulden müssen.

Paxton Access Ltd: www.paxton-access.com/de

Foto: Paxton

Zutrittskontrollsystem sichert Serverraum

Komfort für Nutzer und Errichter

Das Dienstleistungsunternehmen London Legal ist auf die Rechtsbranche spezialisiert und Lieferant für Londons Top-Kanzleien. Aufgrund der Erfassung und Speicherung sensibler Daten ist die Sicherheit seiner Büros und Serverräume von entscheidender Bedeutung.

Foto: Jablotron

IP-Kameras zur Videoverifikation

Service für Nutzer und Errichter

Zusammen mit der größeren Erweiterung der Smartphones oder Tablets, die zunehmend auch zur Sicherung oder Steuerung des Haushalts eingesetzt werden, wächst der Bedarf an der eigentlichen visuellen Kontrolle.

Foto: D+H Mechatronic AG

Produktsicherheitsgesetz

Wie der Errichter zum Hersteller wird

Die zentrale Rechtsvorschrift für die Sicherheit von Geräten, Produkten und Anlagen in Deutschland ist das am 1. Dezember 2011 in Kraft getretene Produktsicherheitsgesetz (ProdSG). Gleichzeitig ist durch die 9. Verordnung zum Produktsicherheitsgesetz (ProdSV) die europäische Maschinenrichtlinie 2006/42/EG (MaschRL) weiter in deutsches Recht umgesetzt worden.

Foto: Samsung

Samsung Techwin

Neue Schulungen für Errichter

Der deutsche Unternehmenszweig von Samsung Techwin führt in der ersten Hälfte 2014 im Samsung IP Institute (SIPI) in Eschborn eine Reihe von technischen Schulungen durch.