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Die neue VMS-Version des Security Centers bietet nun auch viele Funktionen für Cloud-Anwendungen.

Software

Neue VMS-Version erleichtert Migration in die Cloud

Die neue VMS-Version von Genetec ermöglicht den Betrieb vieler Systemkomponenten über die Cloud, und verkleinert die Kluft zwischen Cloud und Vor-Ort-Lösungen.

Besonders für Kunden im Videoüberwachungsbereich bietet die neue VMS-Version 5.10 von Security Center zusätzliche Optionen, um die Migration in die Cloud zu erleichtern, was flexible hybride Cloud-Architekturen ermöglicht. Die Videoüberwachungslösung Security Center Omnicast geht einen weiteren Schritt in Richtung Videoüberwachung-as-a-Service (VSaaS) für Unternehmen und ermöglicht die nahtlose Nutzung von abgestuften Cloud- und On-Premise-Speichern, um, je nach Bedarf, kurz- und langfristige Videoarchive zu verwalten.

Neue VMS-Version mit einfachem Zugriff über die Cloud

Videoarchive lassen sich flexibel konfigurieren, bieten Berichtsfunktionen und ermöglichen diverse Möglichkeiten, auf Videomaterial in Echtzeit oder aus dem Cloud-Archiv zuzugreifen. Dabei können die Aufnahmen auf einem Hochleistungsspeicher gesichert werden, falls diese schnellstmöglich zur Verfügung stehen müssen. Zudem stehen Langzeitspeicher zur Verfügung, die eine flexible Kostenstruktur ermöglichen und datenkonform betrieben werden. Alle Videodaten werden für größtmögliche Sicherheit bereits vor Ort verschlüsselt und dann über zusätzlich verschlüsselte Kommunikationskanäle in die Cloud übertragen.

Security Center 5.10 bietet ferner eine neue No-Code-Lösung zur Anbindung externer Datenquellen, um das Situationsbewusstsein im Ernstfall zu verbessern. Das neue Feature heißt Genetec Record Fusion Service und ermöglicht die einfache und schnelle Integration von externen privaten oder verbundenen Datensätzen, etwa aus Verkehrs-, Versorgungs- oder Wetter-Feeds. Nutzer können damit individuelle Datensätze zusammenstellen und Daten aus einer Vielzahl unterschiedlicher Quellen integrieren wie KML-, XML- und JSON-Dokumente. Darüber hinaus lassen sich Live-Verbindungen via Rest-API herstellen.

Neue Mobility-Funktionen

Security Center 5.10 setzt weiter auf die Unterstützung mobiler Endgeräte, um Unternehmen und Organisationen entscheidend dabei zu unterstützen, Routineaufgaben von unterwegs zu erledigen. Genetec Mobile, die vereinheitlichte App, mit der Nutzer mithilfe ihres Smartphones auf Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und automatische Nummernschilderkennung (ALPR) zugreifen können, unterstützt jetzt auch den Einsatz bei Mission-Control-Vorfällen und Standardbetriebsverfahren. Nutzer können damit aktive Vorfälle auf Karten oder in Listen auslösen oder anzeigen und die Situation vor Ort aufzeichnen, um die Kollegen in der Leitstelle zu benachrichtigen.

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Seetec

VMS-Version 10 erleichtert Überblick

Mit dem seit Anfang Mai verfügbaren Release R10 seines Videomanagements bietet Seetec neue Mehrwerte für Kunden. Während Seetec Cayuga mit bidirektionalem Audio aufwarten kann, ermöglicht Seetec BVI über ein individuell anpassbares Dashboard die Visualisierung von Transaktions- und Prozessdaten in Echtzeit.

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Security-Interview

Nikolaus Berlemann, Geschäftsführer, Berlemann Torbau

Wir sind davon überzeugt, dass im Bereich der Perimetersicherung der Blick auf die Integration von Systemkomponenten gerichtet wird.

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CES

Legic Advant in Omega Flex Produktfamilie integriert

Cestronics bietet jetzt auch Omega Flex Systemkomponenten mit der Legic-Advant-Technologie an. Dadurch können Anwender die Vorzüge kabelloser Elektronik-Schließzylinder mit der neuesten Version von Legic-Transpondern kombinieren.

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Indigovision

Systemintegrität schützt Beweismaterial

Indigovision bietet ab sofort seine Sicherheitsmanagement-Software SMS4 Version vier an, mit der die Systemintegrität durch die fortlaufende Überprüfung des ordnungsgemäßen Betriebs aller Systemkomponenten gewährleistet sein soll.