Das Kompetenzzentrum Drohnendetektion und –abwehr auf der Perimeter Protection 2018. Für 2020 ist das das neue Fokusthema der Messe.
Foto: NuernbergMesse / Thomas Geiger

Messen

Neues Fokusthema zur Perimeter Protection 2020

Vom 14. bis 16. Januar 2020 findet sechste Perimeter Protection in Nürnberg statt. Diese bietet nicht nur ein neues Fokusthema.

Die Perimeter Protection, Internationale Fachmesse für Perimeter-Schutz, Zauntechnik und Gebäudesicherheit, hat für 2020 mit der Detektion und Abwehr von Drohnen ein neues Fokusthema. Dieses findet sich in der Ausstellung und im Fachprogramm wieder. Zudem wird es ein kostenloses Fachforum geben, welches Expertenwissen zu verschiedensten sicherheitsrelevanten Themen liefert.

So laufen die Vorbereitungen für die Perimeter Protection 2020

Im Vergleich zu den 135 Ausstellern der Vorveranstaltung wird nochmal eine deutliche Steigerung erwartet. 12 Prozent der bereits für 2020 angemeldeten Unternehmen sind neue Aussteller, die sich erstmals an der Fachmesse beteiligen. Auch die Fachbesucher – Sicherheitsbeauftragte für Nahverkehr, Fernverkehr, Flughäfen, Fußballstadien, Industrie, Kraftwerke, Polizei und Militär sowie Architekten und Planer für Gebäudetechnik – werden Zuwachs bekommen.

Alexander Stein, Abteilungsleiter der Perimeter Protection bei der NürnbergMesse, kann gut fünf Monate vor der Veranstaltung bereits eine sehr positive Prognose geben: „Die Zahlen sorgen für gute Stimmung bei uns. Die Fläche der Vorveranstaltung haben wir bereits jetzt überschritten, die Besucher dürfen sich auf viele neue Aussteller freuen und die Internationalität der bisher angemeldeten Firmen liegt bei über 50 Prozent. Das bestätigt uns noch einmal, dass unser Konzept europaweit bestens ankommt.“

Einzige Messe mit Schwerpunkt auf Freigelände und Außenanlagen

Vorteil der Perimeter Protection ist, dass sie sich als einzige Messe auf die Sicherheit von Freigeländen und Außenanlagen fokussiert und die Kombination aus mechanischer, elektrischer und elektronischer Sicherheitstechnik darstellt. „Besonders hervorzuheben ist eindeutig der intensive und persönliche Kontakt, sowohl zwischen uns als Veranstalter und der Branche als auch zwischen den Experten und Entscheidern untereinander. Durch die klare Fokussierung der Messe stellen wir eine hohe Qualität sicher und vermeiden Streuverluste, 2018 waren beispielsweise 91 Prozent der Fachbesucher in die Entscheidungsprozesse ihres Betriebes einbezogen. Das ist ein absoluter Topwert bei Messen. Dadurch wissen wir genau, was die Branche bewegt und können gezielt auf die aktuellsten Themen eingehen“, so Stein weiter.

Wieso Drohnendetektion und -abwehr das Fokusthema wurde

Eines dieser speziellen Themen ist die Überwachung und Absicherung von Lufträumen gegen unbemannte Flugobjekte. Als Reaktion auf die rasante Zunahme von Drohnen und deren Möglichkeiten wird der Bereich Drohnendetektion und -abwehr auf der Perimeter Protection 2020 als Fokusthema abgebildet und liefert so Informationen zur Erkennung, Identifizierung und Abwehr von Drohnen.

Neues Fachforum informiert über aktuelle Entwicklungen der Branche

In Zusammenarbeit mit dem Verband für Sicherheitstechnik e.V. (VfS) liefert das neue Fachforum der Perimeter Protection 2020 noch mehr Expertenwissen komprimiert an einem Ort. Aktuelle Themen, innovative Ansätze und neuartige Lösungen in den Bereichen Perimeter-Schutz, Zauntechnik und Gebäudesicherheit können hier an allen drei Messetagen mit Branchenexperten diskutiert werden. Ein kurzer Auszug aus dem umfangreichen Vortragsprogramm sind Themen wie:

  • Prozessoptimierung durch den Einsatz von Perimeter-Systemen
  • Zufahrtsschutz - Komplexe Anforderungen sicher bewältigen
  • Innovationen – bei Drohnen, Detektionssystemen, Remoteservice und integrierten Sicherheitslösungen
  • Durchfahrtsschutz und Durchfahrtsperren richtig gestalten