Die neue Generation der Dallmeier Panomera-Kameras verfügt über neue und optimierte KI-gestützte Analysefunktionen.
Foto: Dallmeier

Videomanagement

Neueste Analysetechnik, KI und hohe Auflösung

Die neueste Generation der Panomera S-Serie bietet neue Analyse-Fähigkeiten, KI-Unterstützung und hohe Auflösungen.

Die Panomera Multifocal-Sensorsysteme unterscheiden sich von anderen Kameras, indem sie Gesamtüberblick mit beliebig vielen Detailzooms in hoher Auflösung kombinieren und mit KI-Funktionen und Analysetechnik ausstatten. Die Detailzooms lassen sich per Mausklick im Gesamtbild wie „virtuelle“ PTZ-Kameras einfach öffnen, sowohl live als auch in der Aufzeichnung. Erreicht wird dies durch den patentierten Einsatz von bis zu acht Sensoren unterschiedlicher Brennweite in einem einzigen System. Auf diese Weise lässt sich deutlich mehr „Fläche pro Kamera“ erfassen. Das Ergebnis ist laut Hersteller neben einer wesentlich besseren Bedienbarkeit und Übersicht eine je nach Einsatzbereich über 50 % höhere Wirtschaftlichkeit bei Betriebs- und Infrastrukturkosten.

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Edge-Analyse mit acht Quad-Core-Prozessoren und 70 Tops Analyse-Leistung

Bei traditionellen Kameratechnologien nimmt die Bildauflösung und damit die Analyseleistung zum Bildhintergrund stets ab. Im Gegensatz dazu erfassen die Kameras der Panomera S-Serie eine sehr große Fläche mit der in der Planung genau definierten Mindestauflösung. Dadurch können sie selbst größte Gesamtzusammenhänge mit gleichbleibend hoher Datenqualität analysieren. Je nach Anforderung lassen sich so z. B. bei einer Mindestauflösungsdichte von 62,5 Pixel pro Meter (px/m) gemäß DIN EN 62676-4 über 50.000 Quadratmeter mit nur einem Kamerasystem abdecken. Dies ist mehr als ausreichend für die gängigen Objektklassifizierungen. Selbst bei der höchsten DIN-Auflösungsdichte – 250 px/m für gerichtsverwertbares Identifizieren unbekannter Personen – schafft ein System noch bis zu 3.100 Quadratmeter.

KI hilft bei der Analyse

Jeder der bis zu acht Sensoren einer Panomera verfügt dafür über eine Analytik-Einheit der neuesten SoC-Generation mit integrierter KI, sodass die Analyse direkt auf der Kamera stattfinden kann (Edge Videoanalyse), von Personenzählung bis hin zur „Appearance Search“. Anwender können die Panomera-Kameras mit dem Dallmeier Hemisphere SeMSy Video Management System (VMS) ebenso betreiben wie mit allen gängigen VMS-Systemen, die Onvif unterstützen.

Besondere Mühe haben sich die Entwickler beim funktionellen Design gegeben. So verspricht das „Mountera“ Montagesystem eine enorme Zeitersparnis und weniger Fehler bei der Implementierung: Ein spezieller „Quick-Lock“ Schnellverschluss ermöglicht eine sichere Ein-Mann-Montage der Systeme. Die unterschiedlichen Halter für Wand-, Decken-, oder Mastbefestigung sind zudem komplett untereinander kompatibel; sogar eine Kombination mit den 180- oder 360-Grad-Systemen der Panomera W Kameraserie ist möglich.

Panomera-Kamera von Dallmeier
Foto: Dallmeier

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Foto: Dallmeier Electronic

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