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NFC-Lösung gewinnt internationalen Sicherheitspreis

Der auf der neuesten Technologie der Iloq Oy basierende Iloq NFC wurde als Sieger des „Detektor International Award“ 2016 in der Kategorie Best Access Control Product gewählt. Dieser Sieg war bereits der zweite für das Unternehmen, 2008 gewann bereits die Iloq S10 Schließanlage.

Der preisgekrönte Schließzylinder Iloq NFC nutzt die NFC-Technologie von Smartphones, um Zugangsrechte auszulesen, und bekommt die erforderliche Energie direkt aus dem Smartphone. Mithilfe dieser Technologie verwandelt sich das Smartphone in einen Schlüssel, ohne dass der Schließzylinder eine externe Stromquelle benötigt, wie etwa Batterien oder ein Netzkabel.

Die Vorteile von mit Smartphones bedienbaren Schließzylindern sind eine mühelose Erteilung, Weitergabe und Änderung der Zugangsrechte. Bisher bestand ihr Problem jedoch darin, dass die Schließzylinder eine externe Stromquelle benötigten, entweder Batterien oder ein Netzkabel.

Im Jahr 2007 brachte Iloq die weltweit erste elektronische Schließanlage, die die erforderliche elektrische Energie aus der Einführbewegung des Schlüssels bezog, auf den Markt. Die Schließanlage Iloq S10 ist eine Erfolgsgeschichte, denn fast eine Million Schlüssel sind bereits im Einsatz.

„Wir haben unsere Erfahrung mit intelligenten Schließanlagen, die mit extrem wenig Energie funktionieren, mit der Fähigkeit des Smartphones Strom abzugeben kombiniert“, berichtet Iloqs Geschäftsführer und Gründer Mika Pukari. „Die Vorteile von Iloq NFC bestehen neben der Batterielosigkeit in der einfachen Installation und in der Wartungsfreiheit des Systems. Dank dieses Vorteils, zusammen mit dem mühelosen Gebrauch, bei dem die Zugangsrechte des Smartphones fernverwaltet werden können, ist es die beste Alternative beispielsweise für die Verriegelung von Strom- und Datenverkehrsnetzen. Besonders nützlich ist es, wenn auf einer großen Fläche eine große Anzahl Verriegelungsobjekte sicher kontrolliert werden müssen“, fährt Pukari fort.

Der Iloq NFC Schließzylinder wird geöffnet, in dem man das Smartphone vor den Zylinderknauf hält. Daraufhin lässt sich der Drehknauf drehen, insofern das Smartphone über das entsprechende Zugangsrecht für das Schloss verfügt. Diese Technologie eignet sich für fast alle auf dem Markt befindlichen Schließzylinder, Schlüsselsafes, Vorhängeschlösser und Möbelschlösser. Der NFC-Schließzylinder lässt sich leicht und schnell anstelle eines vorhandenen Schließzylinders installieren, ohne dass Änderungen an der Tür notwendig sind. Die Zugangsrechtverwaltung in Echtzeit geschieht mithilfe des Cloudservice-Programms Iloq Manager.

Die Technologie ist einsatzbereit und patentiert, und die ersten Lieferungen an ausgewählte Kunden haben begonnen. Der Verkauf der Produkte an alle Kunden beginnt in der ersten Jahreshälfte 2017.

Flexibles Schließen nach Bedarf: Die Zugangsrechte für alle Schließzylinder der Versorgungsbetriebe können bei Bedarf per Funk in die Iloq S50-App übertragen werden.
Foto: Matti Immonen

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