Die neueste Fisheye-Kamera von Dallmeier: Objektklassifizierung, H.265, KI-Unterstützung und 8 MP.
Foto: Nicole Gebert/Dallmeier electronic;

Videosysteme

Objektklassifizierung und geringe Datenraten dank H.265

Das jüngste Modell der Dallmeier 5000er-Kameraserie bietet eine leistungsstarke Objektklassifizierung und eine geringere Datenrate dank H.265.

Die MDF5450HD-DN glänzt neben der Objektklassifizierung durch verringerte Datenraten dank H.265 in einer Auflösung von 2880 x 2880 (8 MP). Die ONVIF-Unterstützung ermöglicht die Einbindung in Third-Party VMS-Systeme.

Beste Ergebnisse bei reduzierter Datenrate dank H.265

Hohe Videobildauflösung erfordert in der Regel hohe Bandbreiten und große Mengen Speicherplatz. Die neue Encoder-Generation H.265 verringert die Datenrate bei gleicher Auflösung und Bildqualität um bis zu 50 % im Vergleich zu H.264. Darüber hinaus ermöglicht die Kombination mit den Dallmeier Aufzeichnungssystemen eine deutliche Verringerung der Netzwerk- und Speicherauslastung.

Mit neuronalen Netzwerken zu verbesserter Objektklassifizierung

Die Kamera ist mit einer Encoder-Technologie ausgestattet, bei der integrierte neuronale Netze zu einer bedeutend leistungsfähigeren Objektklassifizierung beitragen. Eine kurze Anlernphase genügt, um automatische Videoanalysefunktionen, wie etwa das verlustfreie und multiple Auto Tracking, noch effektiver nutzen zu können.

Verwaltungsmöglichkeit durch Fremdsysteme dank ONVIF-Standard

Die ONVIF Konformität (Profil S) der Kamera ermöglicht eine nahtlose Integration in Fremdsysteme. Durch diesen Standard wird, selbst bei der Verwaltung durch Drittanbietersoftware, ein störungsfreies Arbeiten mit dem Videomaterial gewährleistet. Der Anwender ist so nicht an herstellerspezifische Lösungen gebunden, sondern profitiert von einer individuell an seine spezifischen Anforderungen angepassten Anlage.