Spannende Vorträge für Facherrichter und Reseller im „Dallmeier Experience Centre“
Foto: Dallmeier Electronic
Spannende Vorträge für Facherrichter und Reseller im „Dallmeier Experience Centre“ bei den Partnertagen von Dallmeier. 

Veranstaltungen

Partnertage von Dallmeier gehen in die nächste Runde

Nach der positiven Resonanz auf die Veranstaltungsreihe 2022 werden auch in diesem Jahr die Partnertage von Dallmeier fortgesetzt.

Dallmeier Electronic veranstaltet zusammen mit dem hauseigenen Value Added Distributor Dallmeier Components die nächsten „Dallmeier Partnertage“ am Unternehmenssitz in Regensburg. Die Veranstaltungen richten sich insbesondere an Facherrichter und Reseller. Die Termine sind in diesem Jahr am 26./27. April, 24./25. Mai, 5./6. September und 10./11. Oktober. 

Partnertage von Dallmeier bieten umfassenden Überblick

Im Fokus der nächsten Dallmeier Partnertage stehen unter anderem die Themen Kameratechnologie, Integration der Dallmeier Produkte in Drittsysteme sowie der Themenkomplex aus Datenschutz, Datensicherheit und ethischer Verantwortung. Facherrichter und Reseller können sich auf interessante Live-Demos freuen, über die Vorteile des Dallmeier Partnerprogramms informieren und erhalten Einblicke zum innovativen Dallmeier Planungstool, mit dem sich Videoprojekte zeitsparend und transparent planen lassen. Neben Fachvorträgen steht eine Führung durch das Unternehmen auf dem Programm, bei der neben der Besichtigung von Fertigung und Entwicklung auch ein Einblick in die 3D-Simulationen mit 12K Auflösung im Dallmeier „Holodeck“ auf dem Programm stehen. Abgerundet werden die Dallmeier Partnertage durch eine gemeinsame Abendveranstaltung.

„Made in Germany“ und geringe Gesamtbetriebskosten 

Das äußerst positive Feedback zu den Veranstaltungen 2022 habe sie dazu veranlasst, noch weitere Dallmeier Partnertage zu veranstalten, erklärt Christoph Haack, Geschäftsführer der Dallmeier Components. Die Gespräche mit den Errichtern auf der letzten Veranstaltung hätten ihnen klar gezeigt, wie wichtig das Thema ‚Made in Germany‘ wirklich sei. Und in Regensburg könne man diesen Aspekt bis hin zur Fertigung tatsächlich erlebbar machen – und zeigen, dass sich mit deutschen Produkten Lösungen realisieren ließen, die sicher, datenschutzkonform und ethisch vertretbar seien. Und das durch die Kombination von Qualität und Innovation auch noch zu niedrigen Gesamtbetriebskosten.