Im Paxton House arbeitet unter anderem das globale Support-Team von Paxton, das Anfragen von Kunden berabeitet.
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Paxton intensiviert Kundenbetreuung

Der Zutrittskontrollspezialist Paxton hat am Hauptsitz in Brighton, Großbritannien, ein neues globales Drehkreuz für die Kundenbetreuung eröffnet.

Paxton hat das so genannten „Paxton House“, von dem aus das Unternehmen Kunden weltweit betreut, in eine hochmoderne Einrichtung für die mehr als 200 Mitarbeiter umgestaltet, die hier beschäftigt sind.

Deutsch sprechende Mitarbeiter betreuen im Paxton House Kunden

Im Paxton House arbeitet unter anderem das globale Support-Team von Paxton, das Anfragen von Kunden in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Südafrika, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten bearbeitet. Das Team bearbeitet laut Unternehmen täglich circa 800 Anrufe und bietet mehrsprachigen Support. So sprächen Mitarbeiter des englischen Teams auch Französisch und Deutsch.

Seit Paxton im Jahr 2004 seinen Firmensitz nach Brighton verlegt hat, ist der Zutrittskontrollhersteller enorm gewachsen und hat viel investiert. So steigt laut Unternehmen der Gewinn seit 2012 jedes Jahr um über 25 Prozent.

CEO Adam Stoud sieht positive Unternehmenskultur als entscheidenden Erfolgsfaktor Paxtons

Der CEO von Paxton, Adam Stroud, erklärte, man sei sich bewusst, dass „unser globales Support Team der Hauptgrund dafür ist, dass sich Kunden immer wieder für Paxton entscheiden. Unser neuer Arbeitsbereich fördert Teamarbeit, Kreativität und Unterstützung, was es dem Team ermöglicht, einen noch besseren Service zu bieten.“

Im Mittelpunkt des Projekts habe das Wohlbefinden der Mitarbeiter gestanden, versicherte Stoud. Man freue sich auch darauf, zukünftig noch mehr Kunden zu begrüßen, die hier vor Ort erführen, was Paxton in Bezug auf Produkte, neue Technologien und Innovationen leiste: „Wir machen einige wirklich spannende Dinge und sind in vielen Bereichen Branchenführer. Dafür unerlässlich sind unsere positive Unternehmenskultur und ein Umfeld, auf das wir alle stolz sein können“, so Adam Stroud.