Perimeterschutzsystem, um Kritis zu schützen: Dargestellt ist eine Lidar-Sicherheitszone, in der das Eindringen vom Boden oder aus der Luft einen Alarm auslöst.
Foto: Blickfeld
Perimeterschutzsystem, um Kritis zu schützen: Dargestellt ist eine Lidar-Sicherheitszone, in der das Eindringen vom Boden oder aus der Luft einen Alarm auslöst.

Veranstaltungen

Perimeter Protection: Perimeterschutzsystem für Kritis

Blickfeld zeigt auf der Perimeter Protection ein Lidar-basiertes Perimeterschutzsystem, das sich besonders für Kritische Infrastrukturen (Kritis) eignet.

Blickfeld präsentiert auf der internationalen Fachmesse Perimeter Protection in Nürnberg vom 17. bis 19. Januar 2023 ein Lidar-basiertes Perimeterschutzsystem besonders für Kritis, das unbefugt eindringende Objekte und Personen besonders zuverlässig detektiert und nur dann Alarm auslöst, wenn wirklich Handlungsbedarf besteht.

Perimeterschutzsystem für Kritis wird auf der Perimeter Protection gezeigt

Häufige Falschalarme sind in vielen Alarmsystemen zum Perimeterschutz ein Problem, das die Sicherheit beeinträchtigt und das Wachpersonal unnötig belastet. Eine Lösung dafür bietet die mit Laserpulsen arbeitende Lidar-Technologie (Light Detection And Ranging), da sich damit Objekte zuverlässig detektieren und exakte 3D-Abbildungen des Umfelds erstellen lassen. Anwender haben die Möglichkeit, die für eine Alarmauslösung vorausgesetzte Mindestgröße eindringender Objekte und Personen frei zu definieren, damit zum Beispiel Tiere oder Äste keinen Alarm mehr auslösen. Das verbessert Perimeterschutzalarmsysteme im Allgemeinen, ist aber im Bereich von Kritis wie Flughäfen oder Kraftwerken besonders wertvoll, weil dort größtmögliche Sicherheit und Zuverlässigkeit von höchster Bedeutung sind. Die Experten von Blickfeld stellen die Sicherheitslösung des Unternehmens vor und beantworten Fragen zu individuellen Anwendungsfällen. 

Am Dienstag, den 17. Januar um 14:40 Uhr, hält Andreas Bollu, Business Development Manager bei Blickfeld, einen Vortrag zum Thema „Höchste Sicherheit für Kritische Infrastrukturen durch Lidar-Sensoren“.