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Foto: Electronic Identification
Durch die Qualified Electronic Signature können Behörden oder Marktsegmente wie der Finanzsektor, Banken und Versicherungen Kunden generieren oder Bürger betreuen.

Zutrittskontrolle

Qualified Electronic Signature auf dem Vormarsch

Die Bedeutung von asynchroner Videoidentifikation und Qualified Electronic Signature (QES) in Behörden und Unternehmen nimmt weiter zu.

Electronic Identification begrüßt als aktuell einziger Etrust-Provider mit patentierten und zertifizierten End-to-End-Lösungen für die Qualified Electronic Signature mittels asynchroner Videoidentifizierung die Entwicklung bei digitalen Identitäten. Technologien zur abgesicherten und rechtskonformen Online-Identitätsprüfung gestatten es bereits heute, dass Kunden und Bürger in den Genuss von Dienstleistungen kommen – etwa mit der öffentlichen Verwaltung zu interagieren oder online einen Bankkredit aufzunehmen, ein Bankkonto zu eröffnen, einen Mietvertrag zu unterschreiben oder eine Versicherungskarte in digitaler Form auf dem Smartphone zu haben. Mit europaweit einheitlichen digitalen Ausweisen werden diese Verfahren noch unmittelbarer ablaufen und können länderübergreifend erfolgen. Das Konzept einer starken und benutzerfreundlichen digitalen Identität wird immer notwendiger und allgegenwärtiger.

Sichere Identität mit weniger Kosten

Die zentrale, digitale Identität für jeden Mitarbeiter ermöglicht eine weitgehende Automatisierung von Standardprozessen. Das hebt das Sicherheitsniveau und senkt die Kosten. 
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Wie sicher ist die Qualified Electronic Signature wirklich?

Die QES gilt seit Langem als „digitales Alter Ego“ einer Person und, nach Ansicht der EU-Mitglieder, als die vollständigste und sicherste Methode zur Validierung der Identität einer Person. Die qualifizierte elektronische Signatur ist eine elektronische Unterschrift, die mit einem qualifizierten digitalen Zertifikat zur Identifizierung des Unterzeichners geleistet wird. Dieses Zertifikat besteht aus einem elektronischen Dokument, das die Daten des Unterzeichners und die Validierung der Signatur mit der eindeutigen Identifikation der Person verbindet. Das Zertifikat muss von einer qualifizierten Zertifizierungsstelle ausgestellt werden. Electronic Identification erfüllt bereits die Compliance-Anforderungen (GDPR, AML5 und 6, ISO 27001, eIDAS) aller EU-Länder und verfügt hierfür über alle notwendigen europaweit gültigen Zertifizierungen.

Bisher waren der Zugang und die Nutzung einer digitalen Identität alles andere als einfach. Electronic Identification ist jedoch durch seine hochmoderne Technologie bestens darauf vorbereitet die Europäische Kommission dabei zu unterstützen, eine starke und gleichzeitig einfach zu nutzende digitale Identität zu schaffen, die einerseits für die Bürger zugänglicher und andererseits für Institutionen und Organisationen leichter zu implementieren und in eigene Verfahren zu integrieren sein wird.

Cedrik Neike, CEO von Siemens Smart Infrastructure, sieht in Smart Buildings die Zukunft.
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Siemens sieht Smart Buildings auf dem Vormarsch

Cedrik Neike, CEO von Siemens Smart Infrastructure erläutert, welche Rolle Smart Buildings im Energienetz der Zukunft spielen.

Foto: Reiner SCT

Reiner SCT

Uni-Klausuren mit elektronischer Signatur

Reiner SCT liefert 180 Lesegeräte für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt „Optes“. Mit den Lesegeräten soll im Dezember 2013 bundesweit erstmals eine Klausur an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe elektronisch signiert werden.

Foto: Giesecke & Devrient

Giesecke & Devrient

BSI-Zertifikat für Signaturkarten

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat dem neuen Chipkarten-Betriebssystem Starcos 3.5 von Giesecke & Devrient (G&D) das Sicherheitszertifikat für kontaktlose Signaturkarten nach EU-Vorgaben auf Grundlage des Pace-Protokolls (Password Authenticated Connection Establishment) erteilt.

Foto: Vivotek

Vivotek

Fünf-Megapixel-Fischaugenkamera im Minaturformat

Vivotek hat eine extrem kleine Fünf-Megapixel-Fischaugen-Netzwerkkamera entwickelt. Die FE8180 ist äußerst flach und hat einen Durchmesser von nur 90 Millimetern. Sie komplettiert das Angebot von Vivotek an Fischaugen-Modellen.