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Raiffeisenbank führt Zutrittskontrolle ein

Die österreichische Raiffeisenbank Seefeld-Leutasch-Reith-Scharnitz, hat beim Umbau ihrer Hauptfiliale ein Hardware- und Software-System von Interflex eingeführt.

Ein wichtiges Ziel bestand nach dem Umbau für die Bank darin, künftig ohne Schlüssel auszukommen. Mit der neuen Zutrittskontrolle von Interflex ist der Gebäudezugang der Raiffeisenbank Seefeld nun dreistufig gegliedert. Durch die Autorisierung mit ihrer Smartcard und einem PIN-Code betreten die Mitarbeiter das Gebäude. Vom Treppenhaus in die jeweiligen Bankabteilungen gelangen sie durch Authentifizierung via Smartcard an den Online-Terminals. Der Zugang zu den Büros ist offline geregelt. Jeder Mitarbeiter nutzt nur noch eine RFID-Karte, um sowohl Zugang zu Offline- als auch zu Online-Türen zu bekommen. Die Berechtigungen sind auf den Karten hinterlegt und lassen sich schnell und unkompliziert über die Interflex-Software programmieren.

Ein weiterer Vorteil der One-Card-Lösung besteht darin, dass die Karte gleichzeitig Mitarbeiterausweis ist. Über Buchungsterminals oder über ihren PC erfassen die Mitarbeiter mithilfe ihrer personalisierten RFID-Smartcard ihre Arbeitszeiten. Da das bereits bestehende Interflex-System zur Zeiterfassung ohne Schwachstellen funktionierte, lag die Erweiterung um eine Zutrittskontrolle von Interflex auf der Hand.

Die technische Umsetzung erfolgte in Kooperation mit dem Raiffeisen Rechenzentrum und Interflex. Auf diese Weise konnten viele vertraute Prozesse von der Zeiterfassung bis zur Lohnabrechnung übernommen werden und machen die Anwendung des neuen Gesamtsystems komfortabel.

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Unternehmensdaten schützen

(Un)bezahlbare Reputation

Wirtschaftskriminalität verursacht in Deutschland jedes Jahr hohe Schäden. Diese sind keineswegs nur finanzieller Art, sondern haben auch indirekte Wirkungen auf Unternehmen, wie Reputationsschäden. Hier gilt es, gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um sich vor kriminellen Übergriffen zu schützen.

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Schutz sensibler Unternehmensdaten

(Un)Bezahlbare Reputation

Wirtschaftskriminalität stellt ein hohes Risiko für Unternehmen dar. Das bestätigt eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG im Jahr 2014. Die daraus entstehenden Schäden sind keineswegs nur finanzieller Art. Über 80 Prozent der Befragten sehen ein großes Reputationsrisiko. Hier gilt es, gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um sich vor kriminellen Übergriffen zu schützen.

Mit der Zutrittskontrolle von Interflex wird Stabilus seinen umfassenden Sicherheitsanforderungen gerecht und schafft durch die Kombination mit Zeiterfassung Mehrwerte.
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Zutrittskontrolle

Zutrittskontrolle und Zeiterfassung schaffen Mehrwerte

Interflex zeigt am Beispiel des Unternehmens Stabilus S.A., wie aus sich aus Zutrittskontrolle kombiniert mit Zeiterfassung Mehrwerte generieren lassen.

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Technische Entwicklung der Zutrittskontrolle

Zeitenwende am Horizont

Industrie 4.0 ist bereits in vielen Branchen und Unternehmen angekommen. Integrierte Sicherheitslösungen, die sich intelligent verknüpfen lassen, sind inzwischen Standard: Unter dem Stichwort „Zutritt 5.0“ bringt Interflex neue Lösungen für die Zutrittskontrolle der Zukunft auf den Markt. Eine Option für alle, die häufig in verschiedenen Niederlassungen ihres Unternehmens Zutritt benötigen: das Smartphone als Türöffner.