RFID-Technologie bietet viele Einsatzmöglichkeiten im Einzelhandel.
Foto: Nedap

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RFID-Cloud-Software für Modeläden und Onlineshops

Die Einzelhandelskette Superdry setzt eine Nedap Software-Plattform ein, um für eine bessere Abstimmung von Online- und Filial-Verkäufen zu sorgen.

Superdry hat vor einigen Jahren damit begonnen, den Einsatz von RFID zur Erhöhung der Bestandsgenauigkeit zu prüfen, mit dem Ziel das Kundenerlebnis in den Stores und online zu verbessern und stets die richtigen Produkte zum richtigen Zeitpunkt verfügbar zu haben. Bestandsinformationen durch RFID transparent sowie die Technologie intuitiv und einfach nutzbar machen zu können, sind die Hauptgründe weshalb Superdry sich für Nedaps „!D Cloud“ RFID Software Plattform entschieden hat „Für ein optimales Management unseres Angebots ist es von zentraler Bedeutung, dass wir einen genauen Überblick über die Ladenbestände haben. So können wir die Verfügbarkeit auf der Verkaufsfläche maximieren und zahlreiche weitere Omnichannel-Möglichkeiten erschließen. Dies lässt sich nur mit der neuesten Technologie erreichen, die für unser Verkaufspersonal einfach und intuitiv zu nutzen sein muss. Nedaps Software-Plattform bietet uns die Grundlage, um unsere strategischen Ziele zu erreichen und auch von anderen Einsatzbereichen für RFID in unserer Supply Chain zu profitieren“, so James Eastwood, Implementation Manager bei Superdry.

Wegfall von Investitionen in Abschirmung

Vor dem Einsatz von Nedaps „!D Cloud“-Lösung sah sich Superdry mit einer erheblichen finanziellen Investition für die physische Abschirmung von Lagerräumen konfrontiert. Diese war für das Auffüllen der Produkte auf der Verkaufsfläche aus dem Lager notwendig. Während der Pilotphase des RFID-Projekts wurde eine physische Abschirmung in Form von Metallfarbe genutzt. Doch dies führte weiterhin zu signifikanten Fehlerkennungen, so dass das Personal die Lesestärke auf dem Handlesegerät verringern musste. Superdry hat unter Einsatz von Nedaps ‚Self Deployment‘-Methodik mit dem Rollout begonnen, der bis Oktober 2019 abgeschlossen sein soll. Diese Methodik ermöglicht Superdry eine besonders schnelle Implementierung, indem die vorhandene Infrastruktur für interne Schulungen und Rollouts genutzt wird und unterstützt gleichzeitig Superdrys Anspruch, die Technologie so umfassend wie möglich zu nutzen.