Steigende Datenmengen erfordern es, die Rechenzentren mit einem Schienenverteiler flexibel und kostengünstig zu skalieren.
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Rechenzentren

Schienenverteiler optimiert Versorgung von Rechenzentren

Siemens Smart Infrastructure stellt ein speziell für Rechenzentren konzipiertes Schienenverteiler-System vor, das die Energieversorgung optimiert.

Das Schienenverteiler-System „L-Data“ ist eine wirtschaftliche und flexible Alternative zu herkömmlichen Kabeln und erlaubt Betreibern von Rechenzentren eine intelligente und zukunftsorientierte Energieverteilung. Es basiert auf der Technologie der LD- und BD2-Systeme aus dem Sivacon 8PS-Portfolio und bietet neuartige Features wie Rechenzentren-spezifische Abgangskästen für den einfachen und flexiblen Anschluss weiterer Serverschränke oder die Möglichkeit, Daten direkt über die Leiterbahnen zu transportieren.

Stabile Stromversorgung für Rechenzentren mit Schienenverteiler

Das neue Schienenverteiler-System überträgt nicht nur Strom, sondern auch Daten wie Leistung und Diagnoseinformationen und trägt somit zur Digitalisierung der Energieversorgung bei. Es sammelt die Energiedaten über kommunikationsfähige Mess- und Schaltgeräte aus dem Sentron-Portfolio. Dank integrierter Powerline-Technologie überträgt „L-Data“ diese Daten zur weiteren Verarbeitung und Auswertung via Standard-Kommunikationsprotokolle an übergreifende Energiemanagementsysteme sowie cloudbasierte Lösungen. Mithilfe der Daten sind Energietransparenz und eine vorausschauende Wartung möglich, indem beispielsweise Einsparpotenziale sichtbar und Betriebsstunden erfasst werden.

Durch kontinuierliches Monitoring können mögliche Fehler, zum Beispiel durch defekte Komponenten, frühzeitig erkannt und vermieden werden. Der Betrieb von Rechenzentren wird dadurch effizienter und ausfallsicherer. Indem die Daten direkt über die Schienen übertragen werden, müssen keine zusätzlichen Datenkabel verlegt werden und eine aufwändige Verdrahtung entfällt. Dadurch können sowohl Zeit für die Planung und Installation sowie Materialkosten eingespart werden. Dazu trägt auch der Einsatz von leichteren und kosteneffizienteren Aluminium- statt Kupfer-Leitern bei.

Strombedarf der Rechenzentren steigt rapide

„Bereits 2020 sollen bis zu 50 Milliarden Geräte mit dem Internet der Dinge vernetzt sein. Stellt man sich diese Zahl als einen Stapel von Smartphones vor, so würde dieser etwa bis zum Mond reichen. Diese enorme Datenmenge führt dazu, dass der Strombedarf der Rechenzentren in den nächsten Jahren weiter steigt. Umso wichtiger wird es künftig, größere Strommengen möglichst effizient zu übertragen. Unsere Lösung ist schon heute für die Datenzentren von morgen ausgelegt. „L-Data“ überträgt Stromstärken von bis zu 2.500 Ampere und kann dadurch mehr elektrische Energie transportieren.

Durch die Auswahl eines größeren Leitungsbahnen-Querschnitts können die Energieverluste bei der Übertragung gleichzeitig geringgehalten werden. Außerdem können Betreiber mit Hilfe der Powerline-Technologie den Energieverbrauch transparent machen und kontinuierlich optimieren“, so Carsten Schwarz, Product Life-Cycle Manager von „L-Data“ bei Siemens Smart Infrastructure.

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Gebäudeautomation im Rechenzentrum

Flexibel und zuverlässig

Um die Verfügbarkeit eines Rechenzentrums sicher zu stellen, müssen nicht nur die Daten sicher verarbeitet, gespeichert und geschützt, sondern auch die Servergebäude sicher und effizient betrieben werden. Die Voraussetzung dafür sind intelligente gebäudetechnische Infrastrukturen.

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RWE

Wie Rechenzentren Strom sparen und dabei sicherer werden

Unter dem Titel „Neue Geschäftsmodelle für Rechenzentren“ präsentieren drei Unternehmen in fünf Städten vom 9. Oktober bis zum 15. November Fachvorträge rund um die Themen Notstromaggregate, Stromerzeugungsanlagen und USV-Batteriesysteme.

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Light+Building 2018

Siemens treibt digitales Gebäude voran

Auf der diesjährigen Light+Building gibt Siemens unter dem Motto „Digitalize your building“ Antworten auf die Fragen der Digitalisierung in Gebäuden und Infrastrukturen. Am Stand präsentiert Siemens, wie aus diesen Herausforderungen neue Chancen und Geschäftsmodelle werden.

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Cebit 2017

Siemens und Atos optimieren Rechenzentren

Die Siemens-Division Building Technologies und der IT-Dienstleister Atos stellen auf der Cebit 2017 ihr gemeinsames Angebot „Efficiency Evaluation“ zur Optimierung von Rechenzentren vor. In einem kombinierten Ansatz werden hierbei sowohl die Energieeffizienz von Rechenzentren als auch deren IT-Sicherheit verbessert.