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Foto: Setec
Das Feuerwehrschlüsseldepot FSM im offenen Zustand.

Setec Sicherheitstechnik

Schlüsselmanager für die Feuerwehr

Egal ob mechanischer oder elektromechanischer Schlüssel, Transponder oder Zugangskarten, der FSM von Setec koordiniert alle beliebigen Schließsysteme miteinander und hält der Feuerwehr immer den passenden Schlüssel bereit.

Oft sind in größeren Objekten viele unterschiedliche Schließsysteme im Einsatz. Für die Feuerwehr ist es daher im Brandfall – wo jede Sekunde zählt – eine große Hilfe, schnell und zweifelsfrei den entsprechenden Schlüssel zur Verfügung zu haben.

Mit dem FSM kann zum Beispiel beim Einsatz von Zugangskarten im Scheckkartenformat die elektronische Scheckkartenüberwachung genutzt werden. Diese überwacht das Vorhandensein und den korrekten Steckplatz der Karte. Klassische Schlüssel oder Transponder werden einfach mit einem speziellen Edelstahlring dauerhaft mit der mechanischen Komponente der Schließeinheit verbunden. Der FSM überwacht nicht nur den Schlüssel auf Vorhandensein, und gibt diesen auf Befehl der BMZ frei, das entscheidende ist, dass alle Schließsysteme individuelle Adressen erhalten und somit immer der richtige Schlüssel am richtigen Platz ist – Verwechslung ausgeschlossen. Durch sein modulares Konzept kann der FSM vier mal acht elektromechanische Schließeinheiten koordinieren, das heißt im Maximalausbau 32 unterschiedliche Schlüssel (Karten) bereitstellen. Für die Feuerwehr stehen Einzelanzeigen an jeder Schließeinheit zur Verfügung. Angezeigt werden die Stati „entriegelt“, „entnommen“ oder „korrekter Steckplatz“. Ein Profilzylinder ermöglicht die Freischaltung aller Schließeinheiten im FSM.

Die Schlüsselfreigaben werden über eine dezentrale Steuerungsplatine ermöglicht. Diese befindet sich im Allgemeinen in der BMZ. Somit ist der Verkabelungsaufwand für den Errichter äußerst gering. Die Ansteuerung kann klassisch durch OC-Ausgänge oder Schließerkontakte erfolgen. Ansteuerungen über den Bus (Apollo) und seriell über ESPA sind in Planung.