Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt/Pixelio

Stiller Alarm

Schnelle Hilfe, bevor es zu Übergriffen kommt

Die Messerattacke in Rothenburg ist wieder ein exemplarischer Fall für die Gewaltbereitschaft und die Zunahme an Gewalttaten in öffentlichen Einrichtungen. Eine Softwarelösung kann gefährdete Mitarbeiter unterstützen.

Die Gewalt in öffentlichen Bereichen nimmt immer mehr zu. Die gestrige Messerattacke in Rothenburg ob der Tauber und 2012 in Neuss spiegeln dies in der Öffentlichkeit wieder.

Die Auseinander-setzungen der Mitarbeiter mit Kunden und Klienten ist jedoch ein täglicher Kampf. Es gibt viele Gründe, ob gesetzliche Bestimmungen oder die persönliche Lage des Einzelnen, die Anlass für Diskussionen und Unzufriedenheit geben. Zudem ist zu beobachten, dass die Gewaltbereitschaft stetig steigt und die Menschen eher zu verbalen oder auch körperlichen Attacken übergehen.

Der Alltag der Mitarbeiter in beispielsweise Jugend- und Sozialämtern ist mittlerweile von Unsicherheit und Ängsten geprägt.

Die Stiller Alarm Deutschland GmbH hat hier eine Lösung geschaffen, die bei drohender Gefahr einer Eskalation, deeskalierend wirkt. Mithilfe einer Softwarelösung werden die Mitarbeiter sofort informiert, wenn der Kollege meint, sich in Gefahr zu befinden. Unauffällig wird ein stiller Alarm ausgelöst, und die Mitarbeiter können zu Hilfe kommen, bevor es zu Übergriffen kommt.

Mit geringem Budget, einer schnellen Installation und keinen weiteren Hardwareaufwendungen erhalten damit Mitarbeiter über den Computer oder per mobiler Lösung Sicherheit, bevor es zu Übergriffen kommt, auch auf mobilen Endgeräten.

Übergriffe auf Bedienstete im öffentlichen Sektor nehmen in den letzten Jahren zu. Mit einem schnellen und stillen Alarm können sich Mitarbeiter schützen.
Foto: Snippet Protect first responders DE

Alarmierung

Stiller Alarm schützt Mitarbeiter vor Übergriffen

Übergriffe auf Bedienstete im öffentlichen Sektor nehmen in den letzten Jahren zu. Mit einem schnellen und stillen Alarm können sich Mitarbeiter schützen

Foto: Schneider Intercom

Amokschutz für Krankenhäuser

Sicherheit durch Kommunikation

Das Thema Amokschutz an Schulen ist bereits in aller Munde. Doch wie steht es um andere Bereiche des öffentlichen Lebens? Bei Patienten in Krankenhäusern lässt sich zum Beispiel eine Zunahme der Gewaltbereitschaft beobachten. Intelligente Notrufsysteme können auch hier bei Drohungen und Übergriffen helfen. Ein Gespräch mit Marc Bettermann, Healthcare-Spezialist bei Schneider Intercom.

Verschiedene Faktoren erhöhen das Risiko für Gewalt am Arbeitsplatz.
Foto: MEV-Verlag, Germany

Coach

Gewalt am Arbeitsplatz – eine Herausforderung

Gewalt am Arbeitsplatz, oder, mittlerweile auch in Deutschland geläufig, Workplace Violance muss an einem Punkt immer zu einem Punkt führen: Konsequenz.

Foto: B.Z./ArchivG

Extremistisch motivierte Gewalttaten

Gewalt von Links

In unserem Lande existiert ein nicht unbedeutendes gewaltbereites linksextremistisches Spektrum. Schon seit Jahren rufen autonome Gruppen zum „radikalen und militanten Widerstand gegen Nazis, Staat und Kapital“ auf. Die so motivierten Gewalttaten richten sich nicht zuletzt gegen Unternehmen.