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Um Router und IoT-Geräte vor Hacker-Angriffen zu schützen, hat TAS verschiedene Lösungen im Bereich der Übertragungstechnik entwickelt.
Foto: TAS
Um Router und IoT-Geräte vor Hacker-Angriffen zu schützen, hat TAS verschiedene Lösungen im Bereich der Übertragungstechnik entwickelt.

Gefahrenmeldetechnik

Schutz gegen Hacker-Angriffe auf Router und IoT-Geräte

Um Router und IoT-Geräte vor Hacker-Angriffen zu schützen, hat TAS verschiedene Lösungen im Bereich der Übertragungstechnik entwickelt.

Gegen Cyberangriffe durch Hacker geschützte und hochverfügbare Verbindungen sicherzustellen, ist das Kerngeschäft von TAS Sicherheits- und Kommunikationstechnik; auf der Security Essen präsentiert das Unternehmen verschiedene Lösungen und Innovationsprojekte im Bereich der Übertragungstechnik, um Router und IoT-Geräte entsprechend zu schützen. Hierzu gehören die bisher einzigen Übertragungseinrichtungen, welche nach Richtlinien für die Cybersicherheit von Systemen und Komponenten der Brandschutz- und Sicherheitstechnik durch den VdS zertifiziert wurden. Denn: Der Trend zur Vernetzung und Integration von komplexen Brandschutz- und Sicherheitsanlagen in eine smarte Gebäudeumgebung führt zu hohen Sicherheitsanforderungen im Hinblick auf Cyber-Security.

Router und IoT-Geräte vor Hacker-Angriffen schützen

TAS betreibt außerdem eine sichere und herstellerunabhängige Plattform für Remote Services. Auf dieser können verschiedene Sicherheitsgewerke für Monitoring und Fernwartung aufgeschaltet werden. Einzigartig ist nicht nur die Flexibilität, die TAS übernimmt hierbei auch die Verantwortung für die Cyber-Security. So ist das Unternehmen der bislang der einzige in Deutschland nach VdS-zertifizierte Remote Access Infrastructure Provider (Raisp). Eine weitere effiziente Lösung ist die direkte Anbindung von Sprechstellen für normkonforme Personennotruf- und Notfall-Gefahren-Reaktions-Systeme. Je nach Sprechstellen-Hersteller kann die NGRS-Lösung mit bis zu sechs Sprechstellen normkonform auch ohne Intercom oder zusätzliches IP-Gateway umgesetzt werden.

So gelingt sicherer Fernzugriff auf Gefahrenmeldeanlagen

Fernzugriff ist auch für Gefahrenmeldeanlagen inzwischen üblich. Dabei müssen allerdings mehre Aspekte beachtet werden, um die Sicherheit zu gewährleisten.
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Ihre Kompetenz für sichere Alarmübertragung bringt das Unternehmen auch in Forschungsprojekten ein. Es entwickelt zum Beispiel ein zentrales Sicherheitsgateway für die Zusammenführung aller sicherheitsrelevanten Systeme im Gebäude sowie Lösungen zur Integration in intelligente 5G Netze.

Halle 7, Stand 7D17