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Schutz vor unbefugten Drohnen

Dedrone präsentiert die neueste Generation seines Drohnen-Warnsystems. Mehrmals täglich zeigt das Team live am Messestand, wie ein Drohnen-Alarm ausgelöst und auf der neuen Benutzeroberfläche dargestellt wird.

Herzstück der Dedrone-Lösung ist die intelligente „DroneTracker“-Software, die die Informationen verschiedener Sensoren zusammenführt und auswertet. Sobald das System Drohnen oder Fernsteuerungen im überwachten Bereich erkennt, alarmiert es das Sicherheitspersonal und aktiviert, wenn nötig, automatisch Abwehr- oder Schutzmaßnahmen. Die Flugroute und Position der Drohne werden ebenso ermittelt, wie der Standort des Piloten, sodass dieser gefasst und aufgehalten werden kann. Neu ist die Fähigkeit, mehrere Drohnen gleichzeitig zu detektieren und zu verfolgen.

Das Dedrone-System speichert sämtliche Daten über Drohnenaktivitäten im überwachten Luftraum. So werden nicht nur forensische Beweise gesichert, sondern die Verantwortlichen gewinnen wichtige Informationen wie die Tage, Tageszeiten und Anzahl der Drohnenflüge, Drohnentypen, wiederkehrende Drohnen und Flugrouten. So fallen verdächtige Aktivitäten frühzeitig auf und das Schutzsystem kann optimal angepasst werden.

Die neueste Sensortechnologie von Dedrone besteht aus zwei Radiofrequenz-Sensoren, die Fernsteuerungen und Drohnen anhand ihrer Funksignale aufspüren. Der sogenannte RF-100 hat eine Reichweite von bis zu zwei Kilometern und erkennt Drohnenhersteller und -modelle. Der RF-300 detektiert Drohnen und zugehörige Fernbedienungen und bestimmt ihre genaue Position. Auch bei der Integration von Drittanbieter-Sensoren wartet Dedrone mit einer Neuerung auf: Neben Videokameras, Mikrofonen und Radaren können jetzt auch PTZ-Kameras zur Drohnenerkennung eingebunden und von der DroneTracker-Software intelligent gesteuert werden.

Der neue RF-360 Funksensor ist noch effektiver in der Drohnendetektion.
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Drohnen

Dedrone präsentiert Funksensor zur Drohnendetektion

Dedrone hat die Einführung des neuen Funksensors RF-360 zur Drohnendetektion bekanntgegeben, der unbemannte Flugsysteme erkennt und ortet.

Kritische Infrastrukturen wie Atomkraftwerke müssen auf Angriffe aus der Luft vorbereitet sein.
Foto: Dedrone / Michael Utech

Drohnen

Wissen, was im Luftraum passiert

Drohnen - wie werden Schutzkonzepte auf Basis zuverlässiger Daten entwickelt?

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Schutz vor Drohnen

Die Gefahr erkennen

Die Oxford Research Group, ein unabhängiger Think-Tank mit dem Schwerpunkt Sicherheit, hat einen alarmierenden Bericht veröffentlicht. Die wichtigste Erkenntnis: Immer leistungsfähigere, leicht verfügbare Drohnen bieten Terroristen und anderen Kriminellen ganz neue Möglichkeiten, verheerende Straftaten zu verüben. Da gilt es für Unternehmen und Behörden, über Schutzmaßnahmen nachzudenken.

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Luftraum vor Drohnen schützen

Die Dedrone GmbH zeigt auf der Security 2016 ihren Dronetracker, der zum Schutz des Luftraums vor unerwünschten zivilen Drohnen dient. Das System wurde speziell für den Einsatz in urbanen Gebieten entwickelt.