Foto: Pixelio.de/ Siegfried Fries

BDD

Selbstverpflichtung zur Qualitätssicherung

Mit der Selbstverpflichtung des Bundesverbandes Deutscher Detektive (BDD) e.V. zur Sicherstellung der Qualität detektivischer Dienstleistungen erfüllt der Verband auch die Auflagen der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts.

Seit seiner Gründung im Jahr 1950 ist der Bundesverband Deutscher Detektive bestrebt, dass seine Mitglieder stets qualitativ hochwertige Dienstleistungen erbringen können. Dieser Selbstverpflichtung entspringt auch die Gründung des Lehrinstituts des Verbandes im Jahr 1957, das seitdem unter anderem jährliche Fortbildungsseminare für seine Mitglieder durchführt, an denen aber auch Nichtverbandsangehörige teilnehmen können.

Somit findet am 10. und 11. November 2012 in Wiesbaden-Niederhausen das 55. Fortbildungsseminar statt. Neben den jährlichen Seminaren hat der Verband darüber hinaus durch seine „Grundlagen zur Sicherstellung der Qualität detektivischer Dienstleistungen“ Richtlinien geschaffen, die für seine Mitglieder verbindlich sind.

Mit seinen permanenten Qualifizierungsmaßnahmen wird der BDD einmal den Vorstellungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gerecht, wonach dieses die Entwicklung von Qualitätscharten unterhalb der Ebene gesetzlicher Reglementierungen begrüßt. Außerdem erfüllt er damit auch die Vorgaben der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, wonach es nicht Aufgabe des Staates, sondern des Gewerbes selbst ist, dafür zu sorgen, dass die Berufsangehörigen die für die Gewerbeausübung erforderlichen Voraussetzungen erbringen und sich darüber hinaus ständig fachlich weiterbilden (BVerfGE 19.330).

Vor diesem Hintergrund hat der BDD seinen Verantwortungsbereich für die Sicherstellung stets hochwertiger detektivischer Dienstleistungen auch auf den Gewerbebereich der Kaufhausdetektive ausgedehnt hat. Der Verband beschränkt sich aber auch im Gewerbebereich der Kaufhausdetektive nicht nur auf die Festlegung von Rahmenbedingen für hochwertige detektivische Dienstleistungen, sondern trägt zudem durch geeignete Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen den sich ständig weiterentwickelnden qualitativen Anforderungen der Praxis Rechnung.

Aus diesem Grund sind im Rahmen des 55. Fortbildungsseminars am Samstag, den 11. November 2012 vier Workshops für Kaufhausdetektive eingeplant. Themen dieser Workshops sind: Voraussetzungen für den Einsatz von Kaufhausdetektiven, Kaufhausdetektive als Angeklagte vor Gericht, Technik im Kaufhausdetektiveinsatz sowie Erfahrungen und Tipps für die tägliche Praxis der Kaufhausdetektive.

Foto: BDD

Bundesverband Deutscher Detektive

Neue Internetpräsenz

Der Bundesverband Deutscher Detektive (BDD) hat als Dienstleister die Informationsmöglichkeiten über den Berufsverband des deutschen Detektivgewerbes durch die Neugestaltung seiner Internetpräsenz erleichtert und verbessert.

BDD

Preisgestaltung für Kaufhausdetektiv-Einsatz

Dem Gewerbebereich der Kaufhausdetektive gibt der Bundesverband Deutscher Detektive seit Juni 2010 in seiner neu eingerichteten Sektion „Kaufhausdetektive“ eine verbandspolitische Heimat. Jetzt stellt der Verband eine Kalkulationsgrundlage für die Preisgestaltung bei Kaufhausdetektiv-Einsätzen zur Verfügung.

Foto: Pixelio.de/Andrea Damm

BDD

Kaufhausdetektiv ist nicht gleich Privatdetektiv

Die Überwachung von Mitarbeitern durch Detekteien bei Einzelhandels-unternehmen erregte in der Öffentlichkeit Aufsehen und gab für den Bundesverband Deutscher Detektive e.V. (BDD) Veranlassung, auf die unterschiedlichen gewerblichen Voraussetzungen und Tätigkeiten hinzuweisen.

Bayern erhebliche Fahndungsverfolge mit Automatisierter Kennzeichenerkennung (AEK).
Foto: Pixabay

Bayern folgt Gerichtsurteil zur Kennzeichenerkennung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann betont, alle Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zur Automatisierten Kennzeichenerkennung (AKE) würden umgesetzt.