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Foto: Automatic Systems
Die Weiterentwicklung macht die Sensorschleuse zu einem echten Blickfang.

Zutrittskontrolle

Sensorschleuse technisch und optisch weiterentwickelt

Moderne Optik und technische Weiterentwicklungen zeichnen die neue Generation der Sensorschleuse „Smartlane“ von Automatic Systems aus, die jetzt auf den Markt kommt.

Automatic Systems bringt mit der nächsten Generation der Sensorschleuse „Smartlane“ eine weiterentwickelte Personenvereinzelung auf den Markt, die sowohl optisch als auch funktional einige neue Features aufweist. Dabei wurden bewährte Eigenschaften wie die Robustheit des Systems oder der bereits hohe Personendurchsatz von bis zu 60 Personen pro Minute beibehalten. Anhand der optimierten Öffnungszeit von nur 0,3 Sekunden konnte letzterer nun nochmals verbessert werden.

In Sachen Optik wurden ebenfalls einige Anpassungen vorgenommen, sodass das System stilistisch auf die aktuellen architektonischen Trends zugeschnitten ist und sich in unterschiedlichsten Umgebungen harmonisch integrieren lässt. Zu den Einsatzgebieten gehören beispielsweise die Sicherung des Zutritts zu Banken, Rechenzentren, Bürogebäuden, öffentlichen Einrichtungen oder auch Universitäten. Mit 12 mm starken gehärteten Glassperrelementen und einer Höhe von bis zu 2000 mm bietet die gleichermaßen attraktive als auch beständige Beschaffenheit der neuen SmartLane eine hervorragende Sicherheitslösung, um die Fluktuation in Gebäuden zu regeln. Je nach Ausführung beträgt die Durchgangsbreite 600 mm bzw. 900 mm und ist somit barrierefrei.

Weiterentwicklung bietet beste Erkennungstechnologie von Sensorschleusen

Abgesehen davon überzeugt die Weiterentwicklung durch ihre Langlebigkeit: Bis zu 10 Millionen MCBFs (Mean Cycle Before Failure) werden hier hinsichtlich der Störanfälligkeit angegeben. Dynamische LED-Signale, welche die Anwendung noch intuitiver gestalten, bieten weitere Vorteile in der Anwendung. Dank der Integration des exklusiven „Diras“-Systems von Automatic System wird zudem die beste Erkennungstechnologie am Markt geboten. Eine dichte Matrix von Infrarotsendern und optoelektronischen Empfängern erfassen den Personendurchgang und gewährleisten eine präzise Detektion von Betrugsversuchen in Form unberechtigter Zutritte. Damit einhergehend wird auch eine zuverlässige Erkennung von Kindern oder Trolleys im unteren Teil des Durchgangs sichergestellt. Der so erzielte optimale Unfallschutz wird nicht zuletzt anhand der Einhaltung der CE-Normen in Bezug auf die Stoßkräfte oder Risiken in der Anwendung belegt.

Zusätzliche Optionen, die bei Bedarf gemeinsam mit der Sensorschleuse „Smartlane“ umgesetzt werden können, sind beispielsweise die Integration biometrischer oder berührungsloser Kartenleser. Die direkte oder indirekte Anbindung an die Überwachungspanels „Smart Touch“ sowie „Smart&Slim“ ist - wie bei allen Personensperren von Automatic Systems – ebenfalls möglich. Im Bereich der optischen Anpassung steht darüber hinaus eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Auswahl: Egal, ob das Gehäuse aus Edelstahl, lackiertem Stahl, bronze oder goldfarben ist – Lobbys werden mit Hilfe der Sensorschleuse nicht nur sicherer, sondern zu einem echten Blickfang. Abgerundet wird die Weiterentwicklung durch geringen Energieverbrauch und somit einen umweltbewussten Einsatz.

Foto: Haverkamp

Haverkamp

Vogelschutzfolie weiterentwickelt

Haverkamp bietet mit der Opalfilm Birdsafe bereits eine wirksame Folie gegen Vogelschlag an, die auf Empfehlungen des Naturschutzbund (Nabu) entwickelt wurde.

Foto: Indexa

Indexa

Weiterentwickelte digitale Funk-Video-Türsprechanlage

Mit der DVT30 präsentiert Indexa eine Weiterentwicklung der Türsprechanlage DVT20. Ein besonderer Vorteil der neuen Funk-Türsprechanlage besteht darin, dass sie mit bis zu drei wetterfesten Funk-Überwachungskameras zu einer kleinen Überwachungsanlage ausgebaut werden kann.

Norbert Möller und Dirk Schreinermacher sowie Webinare bieten umfassende Informationen rund um die Marke Infralan.
Foto: EFB-Elektronik

Veranstaltungen

Markenauftritt mit Webinaren weiterentwickelt

Aktuelle Webinare von EFB-Elektronik geben Einblicke in den Markenauftritt Infralan, das Partnerprogramm sowie die Verkabelungssysteme des Unternehmens.

Foto: Telenot

Telenot

Alarmtechnik umfassend weiterentwickelt

Die Gefahrenmelderzentrale „hiplex“ von Telenot ist technisch umfassend weiterentwickelt worden. Acht Jahre Arbeit hat ein 16-köpfiges Team bisher in das größte Entwicklungsprojekt des Alarmanlagen-Herstellers gesteckt.