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Foto: Assa Abloy
Mit dem Serverschrankschloss Aperio KS100  lassen sich Risiken von Manipulationen an Servern in Datenzentren erheblich verringern.

IT-Sicherheit

Serversicherheit in Datenzentren

Mit dem Serverschrankschloss von Assa Abloy ist eine Zutrittskontrolle und -überwachung von Serverracks in Datenzentren möglich, was die Serversicherheit erhöht.

Um die Serversicherheit in Datenzentren zu erhöhen, kommt das Serverschrankschloss Aperio KS100 von Assa Abloy zum Einsatz. Es funktioniert mit bestehenden oder neuen Zutrittskontrollsystemen gleichermaßen. Zudem verwenden die kompatiblen Identmedien alle gängigen RFID-Protokolle, einschließlich Iclass, Mifare und Desfire. Gemäß der europäischen DSGVO müssen außerdem umgehend alle von einem Sicherheitsverstoß Betroffenen benachrichtigt werden. Das Aperio KS100 zeigt sofort, ob überhaupt ein unbefugter Zutritt versucht worden ist. Die installierten KS100-Schlösser lassen sich dazu über einen Aperio-Kommunikations-Hub in das Zutrittskontrollsystem integrieren. Die Kommunikation erfolgt drahtlos, auch wenn die Racks in einem entfernten Datenzentrum untergebracht sind. Sobald die Online-Integration mit der Sicherheitsadministration abgeschlossen ist, werden Schließentscheidungen praktisch in Echtzeit kommuniziert und von der entsprechenden Software aufgezeichnet.

Ein System für die Zutrittskontrolle in Datenzentren

Ein weiterer Vorteil des Aperio KS100 liegt in seinem Potenzial, in allen drei Sicherheitsstufen die mechanische Verriegelung ersetzen zu können. Wenn Aperio auf allen Ebenen der Serverzutrittskontrolle die mechanische Verriegelung ersetzt, stellen auch verlorene Schlüssel kein Risiko für die Datensicherheit dar. Verlorenen Identmitteln wird einfach ihre Berechtigung entzogen und ein gültiger Ersatz neu ausgestellt. Mit einem Mausklick zeigt sich der aktuelle Status jedes Schlosses auf jeder Ebene. Die Erstellung detaillierter Ereignisprotokolle ist unkompliziert und macht das KS100 und andere kabellose Aperio-Schlösser für die Aufklärung von Sicherheitsverstößen unverzichtbar.

Lücken können Serversicherheit gefährden

Ohne eine angemessene physische Serversicherheit können Lücken bei der physischen Daten- und Serversicherheit gefährlich – und teuer – werden. Jüngste Untersuchungen des Ponemon-Instituts für IBM schätzen die durchschnittlichen Gesamtkosten einer Datenpanne auf etwa 3,57 Mio. EUR. Demselben Bericht zufolge stiegen die durchschnittlichen Kosten für Datenpannen im letzten Jahr um 6,4 %. Einige der höchsten Kosten für solche Pannen gehen entweder direkt oder indirekt zu Lasten von Unternehmen in Europa, darunter auch Deutschland.

Foto: Synology

Synology

Unbeugsamer Datenschutz durch Serverlösung

Die RC18015xs+ und die RXD1215sas bieten als hochverfügbare Serverlösung Großunternehmen höchste Leistung und Point-in-Time-Datensicherungen in einem maximal skalierbaren Racksystem.

Foto: Synology

Synology

NAS-Server zentralisiert Daten an einem Ort

Synology hat mit der Diskstation DS3617xs einen 12-bay NAS-Server veröffentlicht, der auf bis zu 36 Laufwerke erweiterbar ist. Und dies mit einer Lesegeschwindigkeit von 2,358 Megabit pro Sekunde und einer schnellen Einsatzfähigkeit, um große Unternehmen zu unterstützen.

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Promise Technology

Neue NVR-Speicherserver

Promise Technology zeigt auf der Security 2016 die beiden neuen NVR-Speicherserver Vess A2330 und A3340. Vess A2330 eignet sich für kleinere Installationen auf Einstiegsniveau, die eine skalierbare und kostengünstige Lösung erfordern.

Foto: Exacq Technologies/ Tyco

Exacq Technologies/Tyco

Videospeicher-Server vorgestellt

Exacq Technologies hat die neuen Video-Speicherserver der S-Serie Enterprise präsentiert. Diese Netzwerkvideospeicher erlauben es den Anwendern, erweiterte Speicher- und Archivkapazität zu ihren Exacqvision-Servern mit Exacqvision Professional oder Enterprise Videomanagementsystemen hinzuzufügen.