Foto: PPG

PPG

Sichere Innenstädte liegen im Fokus

Sicherheitspoller von PPG eignen sich für die Absicherung innerstädtischer Bereiche.

Das schmale Design der Poller, kombiniert mit einer flachen Einbautiefe von lediglich 200 Millimetern, die wiederum das Umleiten eventuell vorhandener Versorgungskanäle reduziert, prädestiniert sie besonders für eng bebaute Umgebungen.

Zudem sind diese Poller wirtschaftlich und fügen sich dank ihres modernen, hochwertigen Designs auch in anspruchsvolle Umgebungen ein. Darüber hinaus können die Poller optional in modernen Straßenmöbeln versteckt werden, beispielsweise in Fahrradständern oder Blumenkästen. Dank ihrer Federtechnik und dem Fokus auf ein dekoratives Design bieten die PPG Poller unauffälligen, aber effektiven Schutz vor Fahrzeugattacken für innerstädtische Bereiche und öffentliche Plätze.

Darüber hinaus stellt PPG das neue Stahlschiebetor „EntraSteel“ aus. Dabei handelt es sich um ein freitragendes Schiebetor aus Stahl mit minimaler Torverlängerung, für vergleichsweise geringe Transportkosten und reduziertem Platzbedarf am Montageort.

Foto: PPG

Security-Interview

Michael Dahinten, Head of Sales Germany/Austria, PPG

Die Herausforderung besteht darin, technisch innovative Sicherheitsmaßnahmen mit kundenspezifischen Anforderungen zu verknüpfen.

PPG

Wirkungsvolles Stahlschiebetor und neue Poller-Optionen

PPG hat das neue Stahlschiebetor „EntraSteel“ entwickelt. Es bietet wirkungsvollen Schutz gegen Angriffe von außen. Zudem gibt es neue Optionen für die beweglichen Poller M30 und M50.

Zabag hat einen Hochsicherheits-Flachfundamentpoller entwickelt, der eine effektive Terrorabwehrsperre darstellt.
Foto: Zabag

Öffentliche Sicherheit

Flachfundamentpoller als Terrorabwehrsperre

Zabag hat einen Hochsicherheits-Flachfundamentpoller entwickelt, der eine effektive Terrorabwehrsperre darstellt.

Foto: PPG

Hochsicherheit im Fokus

Antworten auf neue Bedrohungen

Kommunen und Sicherheitsbehörden, stehen aufgrund der wachsenden Anforderungen durch sich verändernde Gefahren unter Druck. Bisher kamen Hochsicherheitsprodukte und Zaun- oder Freigeländeüberwachung überwiegend in JVAs, Botschaften, Militärgeländen oder kritischen Infrastrukturen zum Einsatz. Das ändert sich nun.