Foto: Barox

Barox

Sichere Videoüberwachung mit HD-Encodern

Barox Kommunikation stellt seinen HD-Videoencoder „Rioxo15“ vor. Die Onvif-fähigen HD-Codecs der Baureihe RX-VN15 komprimieren HD-Videosignale aus HDMI- und aus HD-SDI-Quellen für ein IP-Netzwerk.

Der RX-VN15 eignet sich um zum Beispiel die Monitorbilder einer Leitwarte kontinuierlich abzuspeichern. Damit lassen sich nachträglich heikle Situationen aus Sicht der Operateure nachbilden und bewerten.

Will man aus Sicherheitsgründen keine Netzwerkstecker außerhalb eines Gebäudes installieren, werden im Außenbereich HD-SDI-Kameras verwendet. Deren Signale werden erst im Gebäude mit dem RX-VN15 in IP-Signale gewandelt.

Die SDI-Schnittstellen außerhalb des Gebäudes erlauben aus physikalischen Gründen keinen Zugriff auf das IP-Netzwerk im Inneren des Gebäudes und stellen damit eine laut Barox 100 Prozent sichere Firewall dar.

Foto: Thinkstock/antikainen

Die neue DIN EN 50132-7 für Videoüberwachungsanlagen

Zeitgemäße Leitlinien

Die Norm DIN EN 50132 wurde in einer aktualisierten Form im April 2013 veröffentlicht. Im Teil 7 dieser Norm werden praxisbezogene Hinweise für das Design von professionellen Videoüberwachungsanlagen gegeben. Im Rahmen dieses Artikels werden wesentliche Teilaspekte der Norm beleuchtet.

Foto: Indexa

Indexa

Digitale Videoüberwachung in HD-Qualität

Indexa stellt neue Kameras und Recorder für das digitale Videoübertragungssystem HD-SDI vor.

Foto: Bosch

Bosch

Zwei neue Decoder der Videojet-Familie

Mit dem Videojet Decoder 3000 und Videojet Decoder 7000 erweitert Bosch seine Decoder-Familie um zwei neue Lösungen. Diese werden zur Videoübertragung von IP-Kameras in HD-Qualität für große Flachbildschirme beziehungsweise Monitorwände verwendet.

Foto: Axis Communications AB

Videoüberwachung in öffentlichen Bereichen

Sicherheit mit Augenmaß

Die Videoüberwachung öffentlicher Bereiche findet heute wachsende Zustimmung. Erhalten lässt sich diese Akzeptanz jedoch nur, wenn auch bei der technischen Umsetzung präzise vorgegangen wird. Die damit einhergehenden Herausforderungen werden leicht unterschätzt – und die nötige Projekterfahrung bringen aktuell auch nur wenige Anbieter mit.