Foto: Johannes Emmerich

Riedel Communications

Sicherheitskonzept für Rock im Park

Zur Realisierung des neuen Sicherheitskonzepts bei Rock im Park setzte der Veranstalter Argo Konzerte GmbH auf Medientechnik von Riedel Communications.

Riedel lieferte eine umfassende Installation aus Mediornet, Rocknet, Artist Intercom und Tetra-Funk. Die Basis des Sicherheitskonzepts war Riedel Mediornet. Das glasfaserbasierte Echtzeitnetzwerk bildete die Grundlage für die Verteilung aller relevanten Audio- und Videosignale auf dem gesamten Gelände des Festivals. Da Mediornet jede Netzwerk-Topologie unterstützt, war es so möglich, sowohl die Kommunikation der Sicherheitskräfte, die Überwachung des Geländes als auch die Steuerung der Besucher über das Glasfasernetzwerk zu realisieren.

Gezielte Durchsagen

Die Signale der einzelnen Gruppen des Tetra-Funknetzes wurden mit Hilfe von Riedels digitalem Audionetzwerk Rocknet über das Glasfasernetzwerk verteilt. Auf diese Weise wurde es möglich, nicht nur einzelne Funkgeräte und Gruppen gezielt über eine Artist Intercom Sprechstelle zu adressieren, sondern zudem auch die Notfalldurchsagen über die 20 PA-Tower mit Hilfe des Tetra-Funks zu realisieren. Dank der Programmierung war es möglich, über ein beliebiges Funkgerät jeden einzelnen PA-Tower gezielt für Durchsagen zu nutzen.

Die Installation erlaubte zudem, von der Zentrale aus bestimmte Areale des Festivals direkt anzusprechen, um etwa in Eingangs- oder Ausgangsbereichen Besucherströme umzulenken oder anzusprechen. Unterstützt wurde dieses Konzept mit Hilfe von 16 Videowalls, die über Mediornet mit Content für bestimmte Notfallsituationen wie Überfüllung oder Ausgang bespielt werden konnten und so den Besuchern auch visuell Hilfestellung boten und auf diese Weise eine gezielte und einfache Besucherlenkung ermöglichten. Dank Mediornets einfachen Routing-Optionen war es problemlos möglich, schnell bestimmte Screens mit individuellem Inhalt zu bespielen.

Niedriger Verkabelungsaufwand

„Riedels Mediornet erleichtert unsere Arbeit enorm. Ebenso wie sich der Verkabelungsaufwand extrem reduziert hat, hat sich im Gegenzug die Vielseitigkeit und Flexibilität enorm erhöht. Für zukünftige Veranstaltungen überlegen wir momentan, unser Tetra-Netzwerk um eine GPS-Überwachung zu erweitern. Das würde uns erlauben, bei etwaigen Notfällen noch schneller in der Lage zu sein, das benötigte Sicherheitspersonal des Festivals noch gezielter zu koordinieren“, so Wolfgang Gramer, Leiter der technischen Abteilung der Argo Konzerte GmbH in Würzburg.

Für eine flächendeckende Überwachung des Festivalgeländes setze der Veranstalter auf Axis Q6035E Überwachungskameras, die über Mediornet abgesetzt wurden. Alle Kameras ließen sich so problemlos von der Einsatzzentrale aus per Joystick steuern. Insgesamt sechs Kilometer Glasfaser wurden bei dem Festival in Nürnberg verlegt.

Foto: Donauinselfest

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Foto: EKS Engel

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Foto: Abus Security Center

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Foto: Wey Technology

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