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Foto: Wanzl
Die Sicherheitsschleuse Galaxy Gate prüft den Infektionsschutz im Krankenhaus und leistet damit einen Beitrag im Kampf gegen Corona.

Zutrittskontrolle

Sicherheitsschleuse überwacht Infektionsschutz

Eine Sicherheitsschleuse überprüft den Infektionsschutz beim Zutritt und damit Körpertemperatur, Handdesinfektion und die Einhaltung der Maskenpflicht.

In der Hessing Klinik Augsburg knüpft eine Zutrittsschleuse den Gebäudezutritt an einen Körpertemperaturscan, eine Handdesinfektion sowie die Kontrolle der Maskenpflicht. Die Sicherheitsschleuse ist Teil des umfassenden und strikten Hygienekonzeptes der Hessing Klinik. Um den Patienten die Einhaltung ihres Parts des Hygienekonzepts möglichst zu erleichtern und den Schutz vor Viren und Bakterien zusätzlich zu erhöhen, setzt die Klink jetzt auf eine weitere Maßnahme schon im Eingangsbereich: das Galaxy Gate Protect. Die Zutrittsschleuse vermittelt einen professionellen Ersteindruck und das Gefühl von Sicherheit. Durch die verbindliche Nutzung des Gates halten sich Patienten automatisch an die Regeln in unserem Haus.

Sicherheitsschleuse prüft Infektionsschutz

Das Galaxy Gate Protect ist direkt am Patienten- und Ambulanzzugang zu den orthopädischen Kliniken positioniert. Jeder, der hier die Klinik betritt, muss durch die Sicherheitsschleuse. Die doppeltürige Tandemvariante ist an einen Handdesinfektionsmittelspender, eine Wärmebildkamera und einen Facescan zur Überprüfung der Maskenpflicht gekoppelt. Nach erfolgter Kontrolle öffnen sich die beiden ESG-Schwenkarme und geben den Weg frei. In enger Absprache mit Wanzl konfigurierte die Klinik das Galaxy Gate auf ihre individuellen Ansprüche. Zum Beispiel wurden die Offenhaltezeiten der Schwenkwarme angepasst, da die orthopädische Fachklinik häufig Patienten mit Handicap oder Krücken empfängt. Auch der Sanitätstransport mit Trage sowie der barrierefreie Zutritt für Rollstühle oder Kinderwagen wurden dabei berücksichtigt. Für alle gilt: Wer sich nicht desinfiziert, erhöhte Temperatur hat oder keine Maske trägt, erhält zunächst keinen Zutritt und muss sich an die Anmeldung wenden.

Automatisierung von Gebäudezutritten vereinfacht Prozesse

Das Galaxy Gate Protect funktioniert im Zweirichtungsbetrieb und dient daher ebenso als Ausgang – dafür ist es durchgangsfrei programmiert. Dadurch werden auch alle Brandschutzregelungen eingehalten, denn im Falle einer Evakuierung darf das Zutrittssystem kein Hindernis darstellen. Dass die Zutrittskontrolle automatisiert wurde, war zunächst gar nicht geplant. Die Klinik regelte den Zutritt zu Beginn der ersten Corona-Welle mit Absperrbändern. Bei der Recherche nach einer dauerhaften Lösung stieß man auf Wanzl. Für die Zeit nach Covid-19 sollen die Zutrittsschleusen beibehalten werden. Denn die Pandemie hat gezeigt, dass die Automatisierung von Gebäudezutritten in Kliniken viele Vorteile hat. Auch an der weiteren Digitalisierung der Anmeldeprozesse von Patienten wird bereits gearbeitet um Anmeldeprozesse zu verschlanken.

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Foto: Wanzl

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Zutrittsschleuse zum Infektionsschutz im Krankenhaus

Eine Zutrittsschleuse im Krankenhaus Herford prüft den Infektionsschutz mit der Kontrolle der Körpertemperatur und die Einhaltung der Maskenpflicht.

Das neue Zutrittssystem dient dem Infektionsschutz.
Foto: Wanzl

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Zutrittssysteme mit Infektionsschutz

Um im Umgang mit dem Coronavirus Perspektiven zu schaffen, gibt es innovative Lösungen: Zutrittssysteme, die einen Infektionsschutz realisieren.

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Foto: Pixabay

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Coronakrise: TÜV fordert strenge Regeln zum Homeoffice

In der Diskussion um eine Homeoffice-Pflicht in der Coronakrise hat der TÜV-Verband auf die strengen Vorgaben zum Infektionsschutz für Arbeitgeber hingewiesen.

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Foto: PCS

Zutrittskontrolle

Körpertemperatur-Screening an der Zutrittsschleuse

PCS kooperiert mit Wanzl und bietet die automatisierte Umsetzung von Hygienestandards wie Körpertemperatur-Screening direkt an der Zutrittsschleuse.