Cedrik Neike, CEO von Siemens Smart Infrastructure, sieht in Smart Buildings die Zukunft.
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IoT

Siemens sieht Smart Buildings auf dem Vormarsch

Cedrik Neike, CEO von Siemens Smart Infrastructure erläutert, welche Rolle Smart Buildings im Energienetz der Zukunft spielen.

Bereits 2020 werden bis zu 50 Mrd. Geräte mit dem Internet der Dinge vernetzt sein. Ein Fünftel davon wird in Gebäuden verbaut sein. Die Datenmengen, die von all diesen Geräten generiert werden, sind schon heute gigantisch. Es ist wichtig, diese Daten zu sammeln, aber damit ist es noch nicht getan. Um intelligente Gebäude zu bekommen, müssen die Daten aufbereitet und analysiert werden. Ein intelligentes Gebäude weiß, wann der Bewohner da ist und schützt ihn vor Gefahren, etwa vor Feuer und Einbruch. Und es bietet ihm die ideale Raumtemperatur und die optimale Luftqualität, damit er sich wohlfühlt.

Rund 40 % des weltweiten Energieverbrauchs entfallen auf Gebäude

In einem durchschnittlichen Gebäude wird heute bis zu 50 % der Energie verschwendet. Laut einer aktuellen Studie ist es möglich, den ökologischen Fußabdruck eines Gebäudes um bis zu 80 % zu verringern, wenn man es digitalisiert und vernetzt. Damit ist das Potenzial intelligenter Gebäude aber noch längst nicht ausgeschöpft. In der neuen Welt werden Gebäude nicht nur Energie verbrauchen, sondern auch Energie erzeugen und sich als intelligente „Prosumenten“ mit der Außenwelt austauschen.

Siemens entwickelt Stromsparmodell Microgrid

Gemeinsam mit LO3, einem Start-up aus Brooklyn, New York, hat Siemens mit Hilfe von Blockchain-Technologie ein Inselnetz, ein sogenanntes Microgrid, realisiert. Innerhalb dieses Ökosystems kann ein Gebäudeeigentümer seine überschüssigen Solarkapazitäten an seine Nachbarn verkaufen. Diese wiederum können mit dem sauberen Strom beispielsweise ihre Klimaanlagen betreiben, ohne Energie aus einem weit entfernten Kraftwerk zu beziehen.

Smart City vernetzt Gebäude zu Smart Buildings

Verbunden mit dem städtischen Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmenetz werden intelligente Gebäude Teil eines intelligenten Ökosystems, in dem alle Teilnehmer wissen, wie man miteinander interagiert. Deshalb ist der Vergleich mit dem Internet sehr passend. Natürlich wird niemand auf die Idee kommen, eine Smart City von Grund auf neu zu bauen, doch dank intelligenteren Gebäuden wird auch eine Stadt smarter werden.

Foto: Siemens

Light+Building 2018

Siemens treibt digitales Gebäude voran

Auf der diesjährigen Light+Building gibt Siemens unter dem Motto „Digitalize your building“ Antworten auf die Fragen der Digitalisierung in Gebäuden und Infrastrukturen. Am Stand präsentiert Siemens, wie aus diesen Herausforderungen neue Chancen und Geschäftsmodelle werden.

Steigende Datenmengen erfordern es, die Rechenzentren mit einem Schienenverteiler flexibel und kostengünstig zu skalieren.
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Rechenzentren

Schienenverteiler optimiert Versorgung von Rechenzentren

Siemens Smart Infrastructure stellt ein speziell für Rechenzentren konzipiertes Schienenverteiler-System vor, das die Energieversorgung optimiert.

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Light+Building 2012

Lösungen von Siemens für energieeffiziente Gebäude

Unter dem Messemotto "Maximize your Building Efficiency" zeigt Siemens auf der Light+Building Produkte und Lösungen, die Gebäuden zu deutlich höherer Energieeffizienz verhelfen. Von der Gebäudeautomation über Energieeffizienzdienstleistungen und das intelligente Stromnetz der Zukunft (Smart Grid) bis hin zu Produkten für die Energieverteilung und Elektroinstallationstechnik.

Foto: Gira Giersiepen

Smart Home auf der Bau 2017

Vernetzte Gebäude und komfortables Wohnen

Das smarte Gebäude kennt die Gewohnheiten seiner Bewohner und macht ihnen das Leben so angenehm wie möglich. Werden diese schlauen Gebäude miteinander vernetzt, entstehen sogar Smart Cities. Science Fiction? Keineswegs. Die Messe Bau zeigt vom 16. bis 21. Januar 2017 in München, wie weit die Technik schon ist.

Special Zutrittskontrolle: Informieren Sie sich rund um den Themenbereich der Zutrittskontrolle

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