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Foto: Elock2

Zutrittskontrolle

Smarte Zutrittssysteme für Kitas und Schulen

Einrichtungen wie Kindergärten und Schulen benötigen in Sachen Zutrittskontrolle zuverlässige, flexible und intelligente Lösungen.

In Kinder-Tageseinrichtungen und Schulen aller Kategorien und Größen werden zuverlässige und flexible Zutrittssysteme benötigt, die auf die meist gestellte Antwort eine clevere Antwort geben: Wer darf eigentlich wo hinein? Und wer darf wo allein hinaus – und das zu welchen Zeiten und mit welcher Technik? Wer sich mit diesen organisatorischen Sicherheitsfragen intensiv beschäftigt, erkennt schnell wie komplex die Antworten sind. Viele Einzelsituationen müssen berücksichtigt werden, für alle muss es eine verlässliche Lösung geben, die allen Beteiligten dient: den anvertrauten Kindern, deren verantwortlichen Eltern und dem kompetenten Personal der Einrichtung.

Innovative Schließsysteme geben Antworten

Hier können innovative Schließsysteme eine maßgeschneiderte Lösung bieten. Damit das Personal nicht bei jedem Klingeln seine Aufsichtspflicht verletzt, gibt es zum Beispiel bei festen Bring- und Abholzeiten Anwendungen, bei denen das elektronisch gesteuerte Schließsystem zu definierten Zeiten von außen geöffnet bleibt.

Die Betreuungseinrichtungen müssen sich den flexiblen Arbeitszeitmodellen ihrer Mitarbeiter anpassen und gleichzeitig Forderungen nach flexiblen Betreuungszeiten nachkommen. Zeitgemäße und intelligente Schließsysteme arbeiten mit Elektronik, das heißt mit Steuergerät statt Schloss und mit Transponder statt Schlüssel. Bei verriegelter Tür wird der programmierte und gültige Transponder an den Leseknopf gehalten und das System öffnet die Tür nach akustischer und optischer Authentifizierung. Durch eine Zeitsteuerung verriegelt oder öffnet das System zu festgelegten Zeiten selbsttätig oder die Eingangstür lässt sich mit Transpondern innerhalb festgelegter Zeitfenster öffnen. Zum Abholen der Kinder erhalten nur berechtigte Personen Zugang.

Die Steuerung erfolgt über eine Systemsoftware und erlaubt individuelle Zugangsberechtigungen in Echtzeit. Neue Transponder und Zugangsberechtigungen können vom Betreiber/Träger selbst angelegt werden, wobei unautorisierte Transponder-Kopien ausgeschlossen sind. Bei Transponderverlust oder kritischen Personalien können die Identmedien umgehend gesperrt werden.

Fluchttüren müssen sich jederzeit öffnen lassen.

In Gefahrensituationen stellt jede abgeschlossene Tür eine potentielle Lebensgefahr dar. Fluchttüren müssen jederzeit von innen problemlos zu öffnen sein. Im Notfall müssen auch Kinder die Möglichkeit haben, auch ohne fremde Hilfe schnell nach draußen zu gelangen. Der Flucht-/Rettungsweg muss für sie offen und zugänglich sein. Gleichzeitig dürfen die Kleinen diese Türen nicht unbemerkt öffnen und das Gebäude unbeaufsichtigt verlassen. Die Lösung bieten hier intelligente Türwächter: Betätigt ein Kind am Ausgang den Türdrücker des Türwächters, so wird Alarm gelöst. Am Türwächter können Erwachsene per Transponder oder über einen Taster, der für Kinder unerreichbar ist, die Tür öffnen. Mit dieser Lösung wird der Fluchtweg gesichert und bleibt dennoch begehbar.

Das Zutrittsmanagement für den sensiblen Bereich der Kindertageseinrichtungen ist sehr komplex. Um die vielfältigen Aufgabenstellungen zu bewältigen, braucht es Erfahrung und praxiserprobte Systeme, welche aufeinander abgestimmt sind und deren einzelne Bausteine intelligent ineinandergreifen. Dafür bietet Elock 2 Gesamtlösungen an, die sichere, einfach zu steuernde und flexibel anpassbare Optionen bieten und vom Betreiber/Träger einfach konfiguriert und installiert werden können.

Einsatz von Zutrittssystemen an Schulen

Ob durch Politik, Schulträger, Eltern oder die allgemeine Öffentlichkeit – die Anforderungen an Schulen in Bezug auf Sicherheit steigen. Gleichzeitig sollen sie den hohen Ansprüchen an Bildung und Wirtschaftlichkeit gerecht werden. Innovative und nutzerorientierte elektronische Schließsysteme können helfen, diese widersprüchlichen Ziele zu erfüllen. Sie bieten eine individuelle und wirtschaftliche Lösung für einen Übergang zu einem sicheren Schulalltag.

Elektronische Schließsysteme bestehen aus digital gesteuerten statt mechanischen Schlössern in Verbindung Transpondern statt Schlüsseln. Diese Bausteine werden nicht nur beim Öffnen von Klassenzimmertüren eingesetzt, sondern können in den weiteren Schulalltag integriert werden. Dazu einige Beispiele: Sensible Daten, wie etwa Prüfungsfragen, Zeugnisse und Klassenarbeiten werden durch Möbelschlösser vor unbefugtem Zugriff geschützt. Eine Öffnung ist nur durch berechtigte, gültige Transponder möglich. Wertvolle Lehrmittel können sicher in Räumen oder Schränken aufbewahrt werden. Nur die Fachlehrer haben über ihre Transponder Zugang. In Sporthallen können Trennwände, elektrische Oberlichter oder die Beleuchtung über Transponder betätigt werden. Viele weitere Anwendungsbereiche, wie Zeiterfassung, Essensbuchung, Parkschrankenkontrolle u.v.m. sind denkbar. Türwächter überwachen Notausgangstüren und sind ebenfalls über die Identmedien zu steuern.

Verschlüsselungsstandard für Zutritte per Bluetooth

Mit dem „ELOCK2 BLE“-Konzept (Bluetooth Low Energy) können Smartphones in Zutrittskontrolllösungen als ID-Medien verschlüsselt integriert werden.
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Intelligente vernetzte Systeme sorgen für den Ernstfall vor

Auch für den Krisenfall muss vorgesorgt werden: intelligente vernetzte Systeme können wirksam schützen für den Fall von Geiselnahmen oder Amokbedrohungen. Sobald ein Amok-Alarm ausgerufen wird, gibt es Schlösser, welche von der Innenseite durch Drücken des Notfalltasters (ohne Transponder) gegen den Zutritt von außen gesperrt werden. Bei vorhandener Netzwerkanbindung können die Schlösser durch ein angebundenes Alarmsystem via Netzwerk verriegelt werden. Von innen kann dabei stets über den Türdrücker entriegelt und geöffnet werden. Die Sperrung auf der Außenseite besteht weiterhin. Die besonderen Lehrer-Transponder sind für die Dauer des Alarms gesperrt und können keine Türen mehr öffnen. So wird vermieden, dass der Attentäter vom Lehrer den Schlüssel erpresst. Nur der Notfall-Transponder kann die Türen jetzt noch öffnen. Dieser kann zum Beispiel bei der Polizei hinterlegt werden. Ist der Amok-Alarm vorbei, so werden alle Lehrer-Transponder wieder freigeschaltet und können normal genutzt werden.

Die Anforderungen sind also sehr komplex und je nach Anwendungsgruppe unterschiedlich: Kinder, Lehrpersonal und Betreuer brauchen besseren Schutz im Alltag, aber auch in Sondersituationen, damit nicht die falsche Person zur falschen Zeit am falschen Ort sein kann. Dennoch sollte der Schulfamilie die angestrebte offene und freundliche Atmosphäre ihrer Einrichtung erhalten bleiben.

Elektronische Schließsysteme von Elock 2 bieten für alle Beteiligten sichere, flexible und wirtschaftliche Lösungen.
Elektronische Schließsysteme von Elock 2 bieten für alle Beteiligten sichere, flexible und wirtschaftliche Lösungen.

Flexible und wirtschaftliche Zutrittslösungen

Elektronische Schließsysteme von Elock 2 bieten für alle Beteiligten sichere, flexible und wirtschaftliche Lösungen. Lehrer brauchen den unkomplizierten Zugang zu Gebäuden, Unterrichtsräumen, Lehrerzimmern, Toiletten und anderen Räumen mit nur einem Transponder. Der Verlust eines solchen Transponders führt nicht zu einem finanziellen Kraftakt für den Austausch vieler Schlösser, die Sicherheit von Mensch und Sachwerten wird nicht in Frage gestellt. Die Schließanlage kann Türen nach Unterrichtende selbsttätig verriegeln, damit es keine „vergessenen Türen” mehr gibt. Schulleitungen und Hausmeister benötigen ein wirksames Mittel, um Vandalismus und Diebstahl entgegenzuwirken und auf Gefahrensituationen schnell reagieren zu können. Sie können differenzierte Zutrittsberechtigungen einfach und effizient bestimmen und umsetzen.

Die seitens des Schulträgers verantwortlichen Ämter und das Facility Management brauchen Schließanlagen, die wirtschaftlich sind und eine effiziente Transponder-Verwaltung, auch über mehrere Objekte hinweg, ermöglichen. Dazu müssen diese nachträglich konfigurierbar und erweiterbar sein, ohne Schlüssel oder Schlösser austauschen zu müssen. Externe Dienstleister wie etwa Handwerker und Reinigungsdienste müssen zeitlich befristeten Zutritt erhalten.

Hier wurden nur die wichtigsten Einsatzmöglichkeiten elektronischer Schließsysteme aufgezeigt. Es zeigt sich, wie komplex die Anforderungen in der Bildungseinrichtung sind und wie die modernen Systeme passgenaue Lösungen bieten.