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Das „GfS Smartdisplay“ erhöht den Komfort bei der Planung und Sicherung von Fluchtwegen.
Foto: GfS
Das „GfS Smartdisplay“ erhöht den Komfort bei der Planung und Sicherung von Fluchtwegen.

Brandschutz

Smartes Display erleichtert Fluchtwegsicherung

Der Anbieter von Fluchtwegsicherungslösungen, GfS - Gesellschaft für Sicherheitstechnik, verstärkt sein Portfolio im Segment der Türsicherungen.

Ob Elektro- und Baumärkte, Hotels, Schulen, Fabrikhallen – überall dort, wo Gebäude weitläufig und viele Notausgänge abzusichern sind, gibt es das Bedürfnis von einem zentralen Punkt aus die Fluchtwegtüren und -fenster in der Gebäudehülle zu überwachen.

GfS, Hersteller von Fluchtwegsicherungslösungen aus Hamburg, hat mit dem „GfS Smartdisplay“ dafür eine funktionale Lösung geschaffen. Auf dem Display werden verschiedene Alarmzustände der Fluchttür- und Fensterüberwachung wie zum Beispiel Notauf, Daueroffen, Tür-zu-lange-Offen und Sabotage unter Angabe des genauen Standorts angezeigt. Ein Notauf erzeugt einen leisen, Aufmerksamkeit erzeugenden akustischen Alarm, der am Touch-Display quittiert werden kann. In einer weiteren Ausbaustufe soll es möglich sein, einzelne Türen oder auch Gruppen von Türen von der Zentrale aus, für die berechtigte Begehung freizuschalten. 

Der Nutzer des „GfS Smartdisplay“  kann im User-Interface bequem Türenlisten erstellen und ändern. Dadurch werden die automatisch eingelesenen BUS-Adressen geordnet und nutzerfreundlich beschriftet. Im Resultat führt dies zu einer Plug-and-Play Lösung mit maximalem Komfort. Geschützt wird die Eingabe der Türenlisten durch einen kundenspezifischen PIN-Code. Das „GfS Smartdisplay“ ist damit und dank seines geschmackvollen Designs auch für Bereiche mit Publikumsverkehr geeignet. 

Smartes Display eignet sich für Fluchtwege in mittelgroßen Objekten

Zusätzlich können am „GfS Smartdisplay“ Statistiken und Logfiles ausgelesen werden. Den Statistiken ist zu entnehmen, wie häufig es zu einem Notauf an einer einzelnen Tür gekommen ist. In Verbindung mit den Logfiles können so zum Beispiel die häufiger zweckentfremdeten Fluchtwegtüren identifiziert und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

Die Datenübertragung vom GfS Türwächter zum „GfS Smartdisplay“ funktioniert mittels Funk-BUS beziehungsweise bi-direktionale BUS-Interface, welches die Meldungen weiterleitet Die maximale Reichweite von circa 1.000 m erlaubt so auch die Ausstattung größerer Anlagen. Bei Bedarf können Treiber eingesetzt werden, die die Reichweite weiter erhöhen.

Das „GfS Smartdisplay“ wird für 8, 16, 32 und 64 Türen in Flucht- und Rettungswegen angeboten. Besonders geeignet ist es laut Hersteller für mittelgroße Objekte und Objekte, in denen aus Sicherheitsgründen eine Integration der Zentrale in das TCP-IP Netzwerk unerwünscht ist.  Damit schließt das Produkt eine Marktlücke zwischen stand-alone-Lösungen und ins Gebäudenetzwerk integrierten Gebäudeleitständen. Die Markteiführung ist für das vierte Quartal 2022 geplant.

Halle 6, Stand 6E17