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Foto: Abus
Abus zeigt auf der der IAA Mobility in München digitale Sicherheitslösungen wie den Bluetooth-Schlüssel für das Smartphone.

Schließsysteme

Smartphone als Schlüsselersatz

Abus stellte Sicherheitslösungen, darunter einen Bluetooth-Schlüssel für das Smartphone, vom 7. bis 12. September auf der IAA Mobility in München vor.

Basis für den digitalen Schlüssel ist eine eigenständige, auf Bluetooth basierte Kommunikationstechnologie, die den Schlüssel auf eine sichere Art und Weise „digitalisiert“. Als weitere Instanz für einen größtmöglichen Schutz kommt die sogenannte „Keycard“ zum Einsatz: zur Registrierung muss diese mittels App gescannt werden, worauf ein einmaliger Code generiert wird, mit dem sich die Produkte dann entsperren lassen.

Die „Smartx“-Technologie ist bereits bei einer Vielzahl an Produkten von Abus im Einsatz und kann als integrierbares Softwareprodukt auch bei Lösungen anderer Hersteller genutzt werden. So integriert beispielsweise Biketec, ein Spin-off des E-Bike-Pioniers Flyer, diese Technologie in ausgewählte E-Bikes.

Nicht nur digitale Schlüssel für das Smartphone im Gepäck

Ob Rental-Bereich, Logistikbranche oder Bausektor – gewerbliche Nutzer, die dezentral Produkte und Services im Einsatz haben, profitieren im Bereich der Absicherung von „Abus Cmap“ und den „Iotect“-Schließmodulen. Diese IoT-Sicherheitslösung bietet einen wesentlichen Nutzen, wo bei der Verwaltung von größeren Flotten Berechtigungen vergeben, Zugriffe dokumentiert oder ein Tracking der im Feld befindlichen Fahrzeuge, Geräte oder Storage-Lösungen unabdingbar ist. Entwickelt wurde diese Technologie in einer strategischen Kooperation mit Vodafone. Mit der Sicherheitsexpertise von Abus und der Konnektivität von Vodafone ausgestattet, eröffnen die digitalen „Iotect“-Schließlösungen von Abus in Kombination mit der Plattform „Abus Cmap“ breit gefächerte Anwendungsszenarien im Bereich der digitalen Sicherheitstechnik.

Studie kürt Abus zum Produkt-Champion

Das Marktforschungsinstitut Service Value hat mit „Die Welt“ eine Studie zur Ermittlung der „Produkt-Champions“ durchgeführt. Abus wurde ausgezeichnet.
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Im Bereich der persönlichen Sicherheit kommt ferner das Quin-System ins Spiel, mit dem Abus ausgewählte Fahrradhelme um eine integrierte Crash-Erkennung erweitert. Mittels Beschleunigungssensor werden Stürze erkannt und bewertet und im Fall der Fälle löst die Crash-Erkennung dann eine vorab definierte Notfallroutine auf dem Smartphone aus, die zudem den Standort des Unfalls übermittelt.

Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Fürsorgepflicht bei Auslandsaktivitäten

Ein Schadenersatzurteil mit Folgen

Ende November 2015 verurteilte ein Gericht in Oslo die norwegische Hilfsorganisation „Norwegian Refugee Council“ (NRC) in einem international aufsehenerregenden Prozess zu einer Zahlung von rund 500.000 Euro an einen früheren Mitarbeiter wegen grobfahrlässigem Verstoßes gegen die gesetzliche Fürsorgepflicht vor und nach dessen Entführung in Kenia.

Foto: Samsung

Samsung

Erweiterter Vorersatzdienst im Servicefall

Der Geschäftsbereich Professionelle Sicherheit von Samsung Techwin führt Anfang 2014 einen erweiterten Vorersatzdienst ein. So soll im Servicefall die Bereitstellung eines Ersatzgerätes beschleunigt werden.

Foto: Kalscheuer

TÜV Rheinland

Smartphones im Unternehmenseinsatz

Die Vorzüge ihrer privaten Smartphones wollen immer mehr Mitarbeiter auch am Arbeitsplatz nutzen, was Herausforderungen für die IT-Verantwortlichen mit sich bringt. Der TÜV Rheinland stellte auf seinem Security Breakfast vor, wie mobile Endgeräte über Mobile Device Management in die Sicherheitskonzepte von Unternehmen integriert werden können.

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Foto: Abus

Schlüsselverwaltung

Das Smartphone als Schlüssel für die Haustür

Ein digitaler Türschlossantrieb von Abus macht aus dem herkömmlichen Türschloss eine smarte Zutrittslösung und das Smartphone zum Schlüssel.